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MRSC GUNSKIRCHEN
...der Motorräder nach Rabac organisiert. Dazu möchte ich mich im Namen der anderen KollegInnen auch speziell beim Dieter Fleischer und Adi Heizinger für die zur Verfügung- stellung der Fahrzeuge bedanken! Wir fuhren so um ca. 2 Uhr Früh los und waren um ca. 9 Uhr in Rabac angekommen. Bestes Wetter hat uns dort empfangen. Los ging es mit der ersten Ausfahrt in Istrien und unser erstes Ziel war nach 70 km die wunderschöne Stadt Pula. Dort konnten wir das große, imposante und sehr gut erhaltenen Amphitheater gleichmal von außen begut- achten.  Gleich im Anschluss gab es zum ersten Mal kroatische Kost zum Mittagessen. Weiter ging es wieder durch das Land zum berühmten Limski -Kanal. Das ist ein unge- fähr 10 Kilometer langer, Fjordähnlicher Einschnitt in die Landschaft und kann sehr gut eingesehen werden. Nach einer Trinkpause fuhren wir wieder über kleine und furchtbar rutschige Straßen nach Rabac zurück. Dort erwartete uns ein Bad im Meer, dass uns etwas Abkühlung brachte. Der erste Tag klang bei gutem Essen und Trinken aus. Am Zweiten Tag war unser Hauptziel die berühmte „Jadranska Magistrale“. Zuerst fuhren wir direkt am Meer entlang bis nach Opatija und nahmen dann die Autobahn vor- bei an der Hafenstadt Rijeka. Auf der Jadranska ging es dann bis nach Zenji. Von dort begaben wir uns ins Land hinein und fuhren den Pass „Senjska Draga“ hinauf. Ein echt toll zu fahrender Pass erwartete uns – leider auch mit viel Verkehr. Über Gospic und Karlobag kamen wir wieder ans Meer. Die Fahrt von Brusane nach Karlobag hatte wahnsinnig schöne Aussichten auf das Kroatische Inselgebiet für uns parat. Wir berei- sten dann die Jadranska vom Süden her, bis wir wieder in Zenji ankamen, wo wir zu einer späten Mittagsrast einkehrten. Auch hier gab es wieder bestes kroatisches Essen! Anschließend ging es den Weg zurück den wir auch hergekommen sind. Nach fast 460 gefahrenen Tageskilometern wurde noch in der Bikerkleidung ein gutes Bierchen ge- trunken und auf den gemeinsamen Tag angestoßen. Am Sonntag hatten wir noch zwei Ziele auserkoren. Das erste war der Berg Vojak im Ucka-Gebirge auf dem es eine tolle Aussicht gibt und das letzte Ziel war die kleinste Stadt der Welt – Hum!  Die erste Straße auf dem Vojak endete leider in einer groben Schotterstrasse und so suchten wir nach einer anderen Auffahrt. Es gab aber nur eine mit einem Fahrverbot gekennzeichnete Strecke. Wir waren kaum 100 Meter eingefahren als „Er“ schon auf uns wartete – Der Wildhüter! Er fing uns dezent ab und gab auch noch ein paar sehr freundliche Töne von sich! Wir wollten diese Freundlichkeit nicht überstrapazieren und machten uns gleich ohne Vojakaussicht aus dem Staub! Denn wir hatten ja noch das zweite Ziel vor Augen. Doch auch in Hum angekommen empfing uns zwar diesmal nicht ein Wildhüter sondern eine Dame die auch schon, bevor wir über- haupt auf dem Parkplatz vor diesem Städtchen waren, abkassieren wollte. Dazu waren wir aber auch nicht gelaunt und so gibt es nur ein Foto mit dem Ortsschild! Zu Mittag waren wir wieder im Quartier und luden sogleich unser Motorräder wieder in die Busse für die Heimreise. Eine tolle Ausfahrt mit wunderschönen landschaftlichen Aus- und Einblicken sowie gutem Essen und Trinken mit super Leuten ging Unfallfrei zu Ende! Danke an alle die mit dabei waren: Heitzinger Adolf, Fleischer Dieter, Schulze Peter, Voithenleitner Claudia, Kerbler Peter, Steinhögl Hans, Söllner Joe, Benetseder Daniel, Zeschner Walter, Grünauer Karl-Heinz  
9.9.-11.9.2016 88. MRSC-Clubausfahrt