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20.5.18 Horice - Christopher Eder
Nachdem ich 2017 dort große Gripprobleme am Vorderreifen hatte und dementsprechend kein Gefühl aufbauen konnte,  haben sich die Änderungen am Bike bereits sehr Positiv am Samstag im Quali gezeigt. Daher an dieser Stelle ein Dank an die Deutsche Öhlinsfirma Zupin und natürlich an Norbert Moser. Somit war Platz zwei am Samstag zu verbuchen. Von diesen Platz gestartet war es eines der besten und spannendsten Rennen, indem Kolar,Savinkov und ich permanent die Führung wechselten. Es war also klar das sich dieses Rennen in der letzten Kurve entscheiden wird. Kolar und ich berührten uns in dieser und er gewann das Rennen mit einen Vorsprung von 0.189 Sek. Mit diesen Ergebniss konnte ich die Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen
Insgesamt 13 ClubkollegInnen machten sich auf dem Weg in die Südsteiermark mit dem Ziel in Leutschach. Die Wetterbedingungen waren zum Start der Tour noch optimal und versprachen trockene Bedingungen. Es ging zuerst in Richtung Kirchdorf und über den Phyrnpass nach Liezen und weiter über das Gaberl. Am Gaberl kehrten wir zur Mittagsrast beim Gasthaus Stüblergut ein. Dort wurden wir von einem ehemaligen Haubenkoch bekocht – das Essen war wirklich exzellent!   Leider regnete es nach der Mittagsrast in vollen Zügen und wir mussten die weitere Fahrt im Regen weiter machen. Ca. 40 km vor dem Ziel blieb dann auch noch das Bike vom Obmann stehen und verweigerte die Weiterfahrt. Der Defekt (aufgrund der Nässe) konnte aber rasch wieder behoben  werden, sodass wir alle am Abend wohlbehalten im Quartier in Leutschach angekommen sind.   Am 2. Tag – bei super Wetter - befuhren wir gleich am Morgen die berühmte Sobothstrasse die wir über Eibiswald und St. Oswald in  Angriff genommen haben. Weiter über St. Paul im Lavantal und zu Mittag kehrten wir im Naturfreundehaus direkt am Klippitztörl ein. Schließlich ging es zurück durch die tollen Kurvenpassagen der  „Weinebene“ bis wir nach ca. 300 gefahrenen Kilometern wieder in Leutschach angekommen sind. Bevor es aber ins Quartier zurück ging, haben wir auch noch die Kreuzbergwarte erklommen, die einen wunderbaren Ausblick ins das Südsteirische Hügelland  bietet. Zu guter letzt endete der Tag mit einem Besuch in der Buschenschank Eory. Dort erklommen wir noch zu Fuss die paar Meter hinauf auf den Eorykogel und waren bei der größten Weintraube der Welt angekommen. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto konnten wir noch den guten Eorywein verkosten. Am Sonntag ging es auch schon wieder heimwärts. Nochmals befuhren wir auf der Rückreise die Weinebene und dann auch noch die Packstrasse. Nach wirklich tollen Kurvenfahrten waren wir zu Mittag - auf der Abfahrt vom Gaberl - noch zu Gast im Gasthaus Hubmann in Kleinlobming.  Die weitere Heimfahrt über den Triebener Tauern gestaltete sich auch wieder sehr nass, denn es  waren einige Gewitter zu durchqueren. Der offizielle Abschluss der 91. Clubausfahrt erfolgte dann am Phyrnpass.   Danke an alle ClubkollegInnen die bei dieser Ausfahrt dabei waren und ihre Nässeunempfind- lichkeit und ihr Fahrkönnen unter Beweis gestellt haben.
2.6.-3.6.18 Kopcany  - Eder Christopher
Kopcany 2018 und der Zweite Saisonsieg. Wie alle Jahre werden in Kopcany auf dem sehr engen Stadtkurs, die Rennen in allen modernen Klassen sowie den Klassikklassen ausgetragen.Am Samstag im Qualifikations- training lief es mit  Platz 2 schon sehr gut. Es fehlten auf die Pole gerade einmal 0.076 Sek. Im Rennen am Sonntag wurde allerdings am Ende der ersten Runde wegen eines Unfalles abgebrochen. Dann der Neustart  und ein auf 8 Runden reduziertes Rennen. Kurz nach dem neuerlichen Start begann es leicht zu regnen, allerdings verdampften die Wassertropfen sofort auf dem glühenden slowakischen Asphalt. Das Rennen war zwischen mir und Kolar um den Sieg ebenso heiß. Abermals wechselte die Führung hin und  her. Kolar probierte noch einmal alles, allerdings bin ich die letzten beiden Runden taktisch gefahren und habe immer die Innenlinie abgedeckt. Am Zielstrich war ich dann um 0.2 Sek. vorne !!! Die Freude war natürlich nach diesem schwierigen Rennen sehr groß. In einer Woche gehts nach Karvina Terlicko und dann nach Ostrava weiter. Danach geht es auf zum Saisonhighlight nach Nordirland zum  ULSTER GRAND PRIX.
Foto by Doreen Müller-Uhlig
Foto by Mark Walters
Foto by Mark Walters
2.7.2018 Slovakiaring
Unser Clubracer Kren Christian befindet sich gerade in einem tollen Formhoch! Insgesamt  gleich zweimal konnte er den 2. Rang innerhalb kurzer Zeit erreichen. Die ClubkollegInnen des MRSC gratulieren dazu recht herzlich!!!
19.6.2018 Brünn
15.7.2018 Sieg durch Christopher Eder in Ostrava! Zweimaliger Crash in den Trainings, Poleposition, Rennsieg und Rundenrekord so kann man das Wochenende in Ostrava wohl . am besten in einer Kurzbeschreibung zusammenfassen. Am Samstag im Training war die Strecke durch den zwischen- zeitlichen Regen in den Waldstücken immer feucht und Nass, aber im grunde war es OK. Allerdings wurde immer wieder aus diversen Gründen abgebrochen.  So das unser Rennen   erst um halb 8 am Abend endlich nachgeholt werden konnte Sonntag dann die Strecke komplett trocken und ich konnte dieses Rennen gewinnen und in der letzten Runde einen neuen Rundenrekord für 125er Motorräder aufstellen. Alles zusammen ein perfekter Sonntag mit dem 4. Saisonsieg.
2018 Ulster GP
Einen Erlebnis- und Reisebericht - geschreiben von Erich Müllegger - vom Ulster GP mit der Teilnahme unserer Clubracers Christopher Eder gibt es hier nachzulesen.  
2.9.2018 Sidecar Racing Team #11 Bericht Oldtimer GP Schwanenstadt Trainingswochenende in Schwanenstadt "Oldtimer GP" Motiviert traten wir am Freitag die Reise zum Oldtimer Grand Prix nach Schwanenstadt an. Für Peter war es quasi vor der Haustür, 5 km. Jens und Jana hatten 680 km vor sich und Uwe und Fritze traten einen 500 km langen Weg an. Leider war die Anreise aus Königswartha nicht ganz so wie geplant, da beim guten alten LT 100 km vor dem Ziel die Bremsen versagten. Dank Alois kam Uwe Samstag früh trotzdem mit dem Gespann in Schwanenstadt an. Fritze hingegen musste bis Samstagmittag auf den Ab- schlepper warten und konnte somit beim 1. Trainingslauf im strömenden Regen nicht dabei sein. Trotzdem gingen wir motiviert an den Start. Das Gespann lief perfekt und somit konnten wir das erste Training trotz Anwesenheit von 3 Weltmeistern auf einem super 2 Platz beenden. Da die Wetterverhältnisse sich nicht verbesserten wechselten wir im 2. Trainingslauf   auf den Heavywet-Hinterreifen, welches uns auf Anhieb über 5 Sekunden schneller machte und erreichten so wieder hinter Reeves P2,  Wir waren super happy. Der Samstagabend war in Gesellschaft von Tim Reeves und Mark Wilkes relativ schnell   vorbei. Sonntag ging es für uns diesmal im Trockenen zum 1. Rennen. Bis zum Anfang der Überrundungen konnten Peter und Jens direkt hinter Reeves / Wilkes und Streuer / Rousseau bleiben. Die Rundenzeiten waren identisch. Peter wollte aus   Sicherheitsgründen die Überrundungen langsamer angehen lassen, doch plötzlich war da noch ein Strohballen im Weg, der das Aussehen des Kotflügels etwas veränderte. Sonst gab es keine weiteren Schäden und wir beendeten das Rennen auf einem   guten P3. Das zweite Rennen startete nach 15 Uhr, somit hatten wir genug Zeit das Motorrad wieder vorzubereiten. Den 2. Lauf starteten wir in einer anderen Reihenfolge, da wir uns geeinigt haben Rolf Biland, als Old Champion auf die Pole Position zu setzen. Also starteten wir von Position 4. Auf diesem Platz beendeten wir das Rennen dann auch. Das Wochenende war ein super Training mit sehr gutem Ergebnis. Die Heimreise bewältigten wir diesmal ohne Panne. Am Donnerstag geht es für direkt weiter zum nächsten WM-Lauf nach Rijeka. Wir freuen uns darauf!!!!   Bericht geschrieben von Marie Schuster      
Foto von Andreas Hölzig  
Foto von DN  
Foto von Peter Böhm  
Foto von DN  
1.-2. September Dymokury. Am ersten September Wochenende ging es wieder einmal nach Tschechien, genauer gesagt nach Dymokury. Es sollte der erste Einsatz nach dem Ulster GP Crash sein. Mit etwas angeschlagenen Selbstvertrauen und Knochen ging es am Samstag ins Qualifikationstraining, welches bei extremen Regenfällen stattgefunden hat. Allerdings konnte ich zum wiederholten mal die KTM in dieser Saison auf Pole stellen und das "gute Gefühl" fürs Fahren war sofort ab der ersten Runde zurück, somit konnte ich sagen, dass das Fahren  wesentlich besser ging als zu Fuss im Fahrerlager zu gehen. Sonntag dann der Renntag. Unglaublicherweise hörte der Regen auf und dies entgegen jeden Wetterbericht und auch die Strecke  war komplett trocken. Der Start zum Rennen war gut, ich konnte als erster in Kurve eins einbiegen. Allerdings ging es dann los! 14 Runden lang und mit andauernden Positionswechseln, insgesamt waren wir 4 Fahrer die um den Sieg kämpften. Kolar und ich wechselten aber Hauptsächlich die Führung. 14 Runden lang jede oder jede zweite Kurve wechselten die Positionen um Platz 1. Als ich ab Runde 7 sah,  dass ich nicht nach vorne Flüchten konnte, legte ich mir folgenden Plan zurecht.  Aus der letzten Kurvemit ein bischen mehr Schwung und den Windschatten bis zum Strich an Kolar vorbei und den Sieg schnappen. Ich probierte dies zwei oder drei mal ab der Runde 8 und es Funktonierte auch. Somit wartete ich bis zur letzten Kurve, kam gut aus der Zielkurve  raus und saugte mich ran. Ich  ging raus aus dem Windschatten aber der Zielstrich kam sehr schnell. In der Auslaufrunde sahen wir  uns an und niemand wusste wer das Rennen gewonnen hatte,vom Gefühl her hatte ich gedacht, ich sei es. Auch von den Gesten der Zuseher und Streckenposten war es so. Mein Transponder hat um 7 Tausendstelsekunden als erster Ausgelöst. Allerding kam die Rennleitung mit einen fragwürdigen Fotofinish Beweis, welcher Kolar als Sieger bestätigte!!! Um 0.050 Sekunden.          
Vergangenes Wochenende ging es für uns zum 5. WM Lauf nach Assen auf dem TT Circuit. Motiviert starteten wir Samstag- morgen ins 1. Qualifying, dies diente erstmal dazu die Strecke zu testen und dabei festzustellen, ob alles an der Maschine funktioniert. Das 2. Qualifying wollten wir nutzen, um unsere Zeiten zu ver- bessern, da die Wetterverhältnisse sich deutlich verbessert haben. Leider war dies nicht ausgiebig machbar, weil uns in der 2. Runde im schnellen Links-Rechts Wechsel die Verkleidung gebrochen ist und somit kein Weiterfahren mehr möglich war. Aus diesem Grund bestand der Samstagabend hauptsächlich aus   Klebearbeiten, um die Verkleidung für das Gold Race am Sonntag wieder herzustellen (mit Erfolg). Sonntagmorgen im Warm-up konnten wir dann feststellen, dass das Fahrwerk gut funktioniert und die Bremsbalance ebenfalls in Ordnung ist. Wir konnten zuversichtlich ins Rennen starten.  Der Start von P13 sollte konservativ angegangen werden um sich aus allen Schar- mützeln raus zuhalten. Leider ist dadurch Jakob Rutz an uns vor- beigezogen. Im anschließenden Kampf mit ihm verloren wir den Anschluss zum Mittelfeld, denn wir hatten alle Hände damit zu tun uns die verlorene Position zurück zu erkämpfen. Dies ist uns dann schlussendlich auch gelungen und wir beendeten das Rennen auf Platz 11, mit 5 Punkten und mit diesem Ergebnis landen wir nun auf Platz 9 der Gesamtwertung in der Weltmeister- schaft. Wir fiebern den letzen 2 Läufen in Rijeka und Oschers- leben entgegen.     Bericht von Marie Schuster
19.8.2018 Sidecar Racing Team #11 Bericht vom WM Lauf in Assen
Foto bei Henk Teerink
Foto bei Sascha Biele Pixxx
Foto bei Henk Teerink
23.6.2018  Brno Revival Im Zuge einer Ausstellung fanden sich zahlreiche stolze Besitzer von diversen Oldtimern auf 2, 3 und 4 Rädern ein um den Besuchern etwas besonderes zu  bieten. Der MRSC-Gunskirchen wurde vertreten   durch  Andreas Gessl. Das Fahrerlager befand sich inmitten der Strecke. Auch ein kleiner Teilemarkt hatte seine Pforten geöffnet. Zu sehen waren diverse Motorrad- und Auto-Klassen nach Baujahren eingeteilt, alte Bugattis, eine Alfa-Klasse, Formelwagen darunter auch Formal Skoda, die  abwechelnd alle 20 Minuten Ihr Können zur Schau stellten. Zwischen den einzelnen Pavillons wurde eine Strecke abgesteckt, diese hatte alles, aber wirklich alles dabei. Schikanen, lange weite Kurven, enge knappe Alleen , Kopfsteinpflaster, Schienen sowie verschiedenste Straßenbeläge. Am Samstag fand in der Mittagspause auch eine Trauung eines Teilnehmers statt und alle waren eingeladen. Auch am Abend wurde noch ausgiebig gefeiert. Es hat sehr viel Freude gemacht, nächstes Jahr sind wir sicher wieder dabei.  
09.09.2018 Seitenwagen-WM Kimeswenger/Lehnertz: Einen Schritt näher den Top-8   Von Helmut Ohner - 09.09.2018 © Ohner Zwei gute Resultate in Rijeka für Peter Kimeswenger und Jens Lehnertz mit den Rängen 8 und 9 bei den Rennen in Kroatien festigte der Österreicher Peter Kimeswenger mit seinem deutschen Beifahrer Jens Lehnertz den angepeilten Top-10-Platz in der Weltmeisterschaft.   Bitte hier weiter lesen.
30.9.Christopher Eder gewinnt zum  zweitenmal die tschechische GP 125 Strassenmeisterschaft Zum zweitenmal nach 2016 konnte sich Christopher Eder wieder den tschechischen Motorrad-Strassenmeistertitel in der Klasse GP 125 sichern.   Wir gratulieren dazu recht herzlich!!!
7.10.2018 Sidecar WM Saisonfinale in Oschersleben  Voll motiviert und mit neuem Ölsystem traten wir die Reise nach Oschersleben an. Wie ihr wisst, gibt es bei uns ja sehr verschiedene Wege zum Ziel. Aus Attnang, aus Konz und aus Königswartha. Wer uns kennt weiß, dass wir trotzdem fast immer zeitgleich ankommen. Donnerstagnachmittag hieß es dann Box einräumen; Papier- und technische Abnahme; Abendbrot und ein kleines Bier. (An dieser Stelle direkt ein großes Dankeschön an Jana und Nicole für die Verpflegung am Wochenende) Ein herzliches Dankeschön an die Gasthausbrauerei „Zum Alfons“ für die neuerliche großzügige Bierspende! http://www.zum- alfons.at/ Freitag standen ein freies Training und das erste Qualifying an. Also raus auf die Piste und das Beste geben. Beim freien Training fühlte sich das Motorrad eigentlich nicht schlecht an. Nach dem Auslesen der Daten konnten wir mit Freude feststellen: Das neue Ölsystem funktioniert!              Foto bei Andreas Hölzig                                                  Foto bei Marco Petzold Leider fühlte sich das Motorrad nach dem darauf folgendem Quali gar nicht mehr so gut an und wir mussten feststellen, dass das hintere Federbein defekt war. Michi Grabmüller half uns mit einem Ersatzdämpfer aus und unter Mithilfe von Markus Schlosser wurde dieser eingestellt. Samstag standen gleich 3 Fahrten an. Morgens das zweite Quali, mittags ein Warm-up und am späten Nachmittag das Rennen. Mit dem geborgten Federbein ging es in Q2. Die Zeiten von Q1 konnten zwar um eine halbe Sekunde verbessert werden, trotzdem  standen wir „nur“ auf P9. Mit diesem Ergebnis war keiner so richtig zufrieden. Durch einen Tipp wurde das defekte Federbein zu Fritze Tuning gebracht. Dort stellte man fest, dass zu wenig Stickstoff im Ausgleichsbehälter war und füllte diesen wieder ordnungsgemäß. Also Test im Warm-up. Das Motorrad lag wieder ordentlich auf der Strecke und wir waren zuversichtlich für das Rennen. Das Rennen sollte äußerst spannend werden sowohl an der Spitze wie auch im Mittelfeld. An der Spitze duellierten sich Birchall / Birchall und Reeves / Wilkes. Im Mittelfeld Wyssen / Hofer und Grabmüller / Lavorel und wir duellierten uns mit dem Team Pärm. Leider kam für Tim Reeves das vorzeitige aus nach nur 6 Runden. Das Duell Wyssen und Grabmüller entschied Lukas Wyssen für sich und auch wir konnten bei unserem Zweikampf mit dem Team Pärm vorne bleiben.   Somit stand zum Ende des Rennens fest, die Birchall Brüder sind Weltmeister und wir landeten mit P7 im Rennen auf P8 in der WM Gesamtwertung.   Das war ein erfolgreicher Saisonabschluss für uns alle. Wir freuen uns jetzt schon auf packende Zweikämpfe in der Saison 2019 und auf tolle Wochenenden mit dem ganzen Team. Die Clubkollegen des MRSC-Gunskirchen gratulieren dazu recht herzlich!  
11.10.2018 50-Jahre-MRSC-Gunskirchen - Ein halbes Jahrhundert auf zwei Rädern Am 10.11.2018 konnte der MRSC-Gunskirchen mit insgesamt 300 Gästen sein 50-Jahr-Jubiläum ausreichend feiern.  Moderiert von einem tollen Peter Bauregger in Verbindung mit einer coolen Band (Southern Steel Riders) war diese Festveranstaltung ein würdiges Event zu Ehren des MRSC-Gunskirchen! Weitere hochkarätige Festgäste waren neben der gesamten Gunskirchner Politprominenz auch Motorradsportler aus vergangenen sowie aktuellen Zeiten. So gab uns Seitenwagenweltmeister und TT-Sieger Klaus Klaffenböck mit seinem früheren Beifahrer Christan Parzer die Ehre. Weiters waren vor Ort mit dabei Peter Kimeswenger (8. Seitenwagen WM)  Thomas Gradinger (7. Supersport WM) und Christopher Eder (Sieger Tschechische Strassenmeisterschaft). Bei den Abordnungen der verschiedenen Clubs darf ich mich auch für deren Besuch sehr herzlich bedanken. Vielen Dank auch an IGFC- Obmann Wolfgang Stropek für das wunderschöne Clubpräsent! Ein engagiertes Catheringteam (1st Event Cathering) kümmerte sich um das leibliche Wohlbefinden der Gäste. Ein insgesamt gelungener  und schwungvoller Abend  ging wieder einmal viel zu schnell vorbei.  Am nächsten Tag gab es noch eine mit viel Herz gestaltete Motorradausstellung, inclusive der Live-Vorführung einer neuartigen Motorrad-Airbagweste  zu sehen (Danke an Kinast Karl). Nochmals Danke an unseren Fotografen Winter Gerald, allen Helfern, Unterstützern und Besuchern! Grünauer Karl-Heinz Obmann MRSC-Gunskirchen                                                                Hier gehts zu den Fotos    
Moser Norbert - Saisonzusammenfassung Nach den 2. Plätzen beim Flugplatzrennen in Waldürn  ging es zwei Wochen später zum nächsten Großereignis zur Sachsenring Classic. Auf meiner Lieblingsstrecke konnte ich dann mit ein bisschen Glück ebenfalls den zweiten Platz erreichen. Dann habe ich in Assen / Holland wieder fleißig gepunktet. Da passiert es, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben den Start verpasst habe und aus der Box hinterher fahren musste - auch mal eine Herausforderung!  Beim nächsten Lauf in Oschersleben belohne ich mich wieder und komme als dritter ins Ziel.Nach einem Dritten Platz in Most genügt mir in Luxemburg eine Zielankunft auf Platz 4. Dann geht’s zum Strassenrennen nach Frohburg/D. , wo ich gleich am Morgen bei teils nasser Witterung als Dritter abgewunken wurde.  Ach ja – in Schwanenstadt war ich auch noch - a riesen Gaudi – denn ich bin mit den Legenden aufs Stockerl gefahren. Euer Norbert Moser   Teilnehmermäßig präsentierte sich die 350er-Klasse am stärksten mit vielen internationalen Piloten. 20 eingeschriebene Fahrer kamen in die Wertung, nicht mitgezählt sind die vielen Gaststarter bei einigen nationalen Rennen. Alle vertrauten auf die Yamaha TZ 350, in die die verschiedensten Fahrwerke eingebaut sind oder auch Original belassen sind. Der Engländer Luke Notton, auf der von Lew Batty exzellent vorbereiteten Yamaha, war das Maß der Klasse. Er holte sich mit zehn Siegen die Trophäe. Dahinter platzierte sich mit dem Österreicher Norbert Moser ein Urgestein der KlassikTrophy, der wohl nur verletzungsbedingt im Laufe der Jahre wenige Rennen nicht bestreiten konnte. Dahinter mit Peter Howarth schon der nächste Engländer auf Platz drei, der seine Yamaha von einst immer noch fährt. Dahinter die deutsche Abordnung mit Wolfgang Reichert, Günter Hinze und Stefan Horwege vor dem stark fahrenden Belgier Jimmy Lafineur.
ACHTUNG 14.12.2018 Kein Clubabend! Am 14.12.2018 findet leider KEIN Clubanbend statt. Wir treffen uns wieder im neuen Jahr am 11.01.2019!    
www.mrsc-gunskirchen.at
AKTUELLES
19.5.18 MRSC- Fototag
Die Vorbereitungen für die 50-Jahr-Feier des MRSC-Gunskirchen laufen auf Hochtouren. Im Rahmen eines Fototages wurde allen ClubmitgliederInnen die Möglichkeit geboten sich von einem Profifotografen mit den Motorrädern fotografieren zu lassen.   Neben den Einzelfotos wurde auch Aufstellung für ein aktuelles Gruppenfoto gemacht. Genau 35 ClubkollegInnen haben sich dazu am Firmengelände der Fa. Strasser in Eberstalzell eingefunden. Highlight des Tages war die Bildung des Schriftzuges „50 Jahre MRSC“ aus- schließlich nur mit Motorrädern. Unser Fotograf musste sich für das Foto dabei mit einem Kran in luftige Höhen beför- dern lassen. Nach ein paar Anweisungen und Änderungswünschen von Oben ist uns das auch gut gelungen.  Das Ergebnis wird in unserer Festschrift, die ab November 2018 erscheint zu sehen sein. Herzlichen Dank nochmals an die gesamte Famile Strasser, die uns mit Ihrer Gastfreundschaftlichkeit einen super Tag gemacht haben! Danke auch an unserem Fotografen Gerald Winter, der mit vollem Engagement dabei war!     
Bericht zur 91. MRSC - Clubausfahrt 25.5.-27.5.18
23.6. Sidecar Racing Team #11 Bericht vom Sachsenring - Was für ein Wochenende am Ring Aus der Sicht von Beifahrer Jens Lehnertz. Beim Regen Chaos am Freitag und Samstag sind wir zum Rennen hin auf ein falsches " Setup" gegangen. Ende des Liedes war ein enttäuschender 13. Platz der viele Fragen aufge- worfen hat. In einer starken Teamleistung haben wir noch am Samstag-abend alles hinterfragt neu vermessen und eingestellt. Zum Goldrace heute war es trocken und ohne einen  Meter im trockenen gefahren zu sein sind alle Teams "ins kalte Wasser" gesprungen. Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein, P9 und nur 3,5 sec langsamer als die WM Spitze. Konstant schnellereRundenzeiten und die Zeiten des angestrebten Mittelfeld konnten wir mitgehen. Wir sind am Weg zum nächsten WM-Lauf am Panonia Ring.
30.6.18 Sidecar WM zu Gast am Pannonia Ring. Am Wochenende wurden 2 WM Läufe am Pannonia Ring ausge- tragen. Am Freitag Abend, nach 2 Trainingsläufen, der große Schreck beim Auslesen der Motordaten – bei den teils sehr harten Bremsmanövern fiel der Öldruck unter 0,5 Bar. Unter Mithilfe unseres Motorenbetreuers Martin, MCE Suspension & Design, wurde kurzer Hand das Öl abgelassen und der Verdacht bestätigte sich leider, Lagerschaden. So wurde von unseren fleißigen Mechanikern in einer Nacht- schicht der Motor gewechselt und am Samstag konnten wir mit neuem Motor die beiden Qualifikationsläufe bestreiten. Wir hatten das gesamte Wochenende mit dem Fahrwerk zu kämpfen und hatten extremen Reifenverschleiß am Hinterrad. Beim Sprintrennen über 9 Runden war der neue Reifen bereits ab Runde 5 fertig und es reichte für Platz 10. Für das Hauptrennen am Sonntag über 15 Runden wurde nochmals alles penibel kontrolliert, eingestellt und eine andere Reifenmischung verwendet. Von Startplatz 11 konnten wir uns bis zur Mitte des Rennes auf Platz 8 vorarbeiten, mussten jedoch zum Ende des Rennens diesen wieder abgeben und konnten Platz 9 ins Ziel bringen. Zusammenfasend waren wir mit dem Verlauf des Wochenendes nicht wirklich zufrieden, aber beide Läufe in den Top 10 beendet und weitere wichtige WM Punkte sammeln. Unser nächster Einsatz ist im Rahmen der „Int. Sidecar Trophy“ als Training in Oschersleben 28. / 29.07.18. Dort findet dann auch Anfang Oktober das WM Finale statt. Der nächste WM Lauf ist am 17. – 19.08.18 in Assen.