.
18.5.-19.5.2019 Horice - 300 Kurven von Gustav Havel   Wie immer bedeutet dieses Rennwochenende eines der wichtigsten und größten Rennen im Internationalen Roadracing Kalender. Am Freitag wurde vor Ort ein Roadracing Museum eröffnet. Dazu gab es eine Autogrammstunde von zahlreichen ehemaligen und aktuellen Rennfahrern. Am Samstag im Training habe ich mit P4 mein selbst gestecktes Ziel erreicht. Ich wollte unbedingtvon der ersten Reihe aus das Rennen in Angriff nehmen.  Allerdings bin ich schon irgendwie mit den Gefühl schlafen gegangen, dass es wohl nicht mein Wochenende werden wird. Dies obwohl das Motorrad wieder perfekt lief und Top vorbereitet war. Allerdings konnte ich es einfach das gesamte Wochenende nicht besser umsetzen. Sonntag im Rennen gelang mir dann ein guter Start. Aber schnell habe ich gemerkt, dass es heute einfach nicht möglich ist,  ganz vorne mitzufahren. Daher habe ich auch schnell den Anschluss an das führende Trio verloren. Am Ende reichte es gerade noch für Platz 5 und ein paar Punkten für die Meisterschaft. Wo ich im Moment auf Platz 2 bin mit 4 Punkten Rückstand. Zum erwähnen ist noch, dass zum ersten mal ein Motorrad aus der Moto3 das Rennen in unserer Klasse gewonnen hat. Nächste Station ist Kopcany in der Slowakei Euer Christopher!    
22.6.-23.6.2019 1IDM-Lauf Zolder Ich finde kaum die richtigen Worte.....aber es ist wieder mal alles wie verteufelt gelaufen. In den Trainings- und Qualiläufen teilweise starken Ölverlust, der zur vorzeitigen Beendigung führte und nur für Startplatz 20 reichte. Im Rennen 1 waren wir relativ schnell auf Platz 13 gesamt vor gefahren - dann der große Schreck - die Bremse zeigte plötzlich kaumnoch Wirkung (Überhitzung). Alles klar war die Devise  - im Rennen 2 wird es besser. Es ist uns ein sehr guter Start gelungen und wir waren wieder gut dabei. Der Schaden ist so erheblich das nicht nur das Rennen vorbei war, sondern auch der WM Start am kommenden Wochenende am Pannonia - Ring ausfallen wird. Wir werden Euch natürlich über die laufenden Reparaturarbeiten am Laufenden halten und hoffen ehest wieder dabei sein zu können.   Mit besten Grüßen Euer Sidecar Racing Team #11
31.5.-2.6.2019 IGFC-Rijeka Rijeka ist immer eine Reise wert! Nicht nur wegen der tollen Rennstrecke sondern auch wegen dem super Essen das es hier gibt. Bei guten äußeren Bedingungen und dem für Rijkea typischen Wind konnten die Trainings- und Rennläufe durchgeführt werden. Für den MRSC-Gunskirchen gab es auch dieses Jahr wieder einige gute Platzierungen sowie auch  Stockerlplätze.  Für den einzigen Sieg im Hauptlauf sorgte unser Clubclassicfahrer  Roman    Winklmüller. Einen weiteren Sieg gab es auch noch im 1. Sprintlauf  durch Helfert Markus in der Klasse B. Platz zwei belegte zusätzlich noch Dominik Strasser in der Klasse A. Wir Gratulieren unseren Fahrern!!! MRSC Ergebnisse Gleichmäßigkeit IGFC Adria 2019 - HAUPTLAUF: Klasse A - Vintage bis BJ 1967: 5. STRASSER Dominik Klasse B - 50 bis 175 cm³ BJ offen: 5.  HELFERT Markus Klasse D - bis 400 cm³ BJ 1968 bis 1990: 7.  GRÜNAUER Karl-Heinz, 8.  HEITZINGER Adolf Klasse E - bis 500 cm³ BJ 1968 bis 1990: 1 . WINKLMÜLLER Roman, 3.  BRANDMAYR Peter Klasse F - über 500 bis 750 cm³ BJ 1968 bis 1990: 5.  KREN Christian  16. FLEISCHER Dieter MRSC Ergebnisse Speedwertung - HAUPTLAUF: Klasse A - Vintage bis BJ 1967: 2. STRASSER Dominik Klasse B - 50 bis 175 cm³ BJ offen: 5.  HELFERT Markus, 6. SPRINGER Herbert Klasse D - bis 400 cm³ BJ 1968 bis 1990: 7.  GRÜNAUER Karl-Heinz, 9.  HEITZINGER Adolf Klasse E - bis 500 cm³ BJ 1968 bis 1990: 9.  BRANDMAYR Peter, 12 WINKLMÜLLER Roman Klasse F - über 500 bis 750 cm³ BJ 1968 bis 1990: 5.  KREN Christian  13. FLEISCHER Dieter Fotos dazu gibt es hier zu sehen!
18.5.2019 Meet & Greet in Vorchdorf Wunderschöne Motorräder gab es wieder bei der bereits 5. Auflage vom „Meet&Greet“in Vorchdorf zu sehen. Auf Einladung von Franz Amering konnten wieder viele tolle  Motorräder  in und außerhalb der Veranstaltungshalle bewundert werden.  Der MRSC-Gunskirchen war mit einem Zelt und einigen Motorrädern mit von der Partie.   Den ganzen Tag über gab es laufend Präsentation von Oldtimern und Rennmaschinen auf der Bühne. Unser Clubmitglied und  Club- sportwart Höglinger Harald moderierte wieder mit sehr viel  Fachwissen durch die Veranstaltung.
94. Clubausfahrt nach Traisen Wie üblich zeigt sich der Wettergott bei unseren Clubausfahrten selten einsichtig und bescherte uns auch diesmal wieder einiges an Regen und somit  waren nasse Bedingungen wieder einmal vorprogrammiert. Trotzdem folgten insgesamt 18 Personen aus den Reihen des MRSC dem Aufruf zur Mitfahrt nach Traisen in Niederösterreich.  Auf Einladung des Bürgermeisters Herbert Thumpser sagten wir zu, bei den Festlichkeiten zum Gedenken an den Ersten und bisher auch einzigen Motorradweltmeister aus Österreich Rupert Hollaus teilzunehmen. So ging es am Freitag dem 6.9. pünktlich um 9:00 vor dem MRSC-Clublokal los und wir fuhren in einen großem Bogen über das Mühl- und  Waldviertel nach Traisen. Auf der „Eidenberger Alm“ machten wir als erste Station eine kurze Kaffeepause.  Das Wetter war zwar bewölkt aber zumindest noch meist trocken. Weiter ging es über die Bundeslandgrenze auf den „Bernkopf“,  der auf fast 1000 Höhenmeter liegt und das größte zusammenhängende Waldgebiet Österreichs bildet. Zu Mittag kehrten wir im berühmten Wallfahrtsort Maria Taferl ein und konnten im Gasthof zum Löwen bestens Speisen. Am Nachmittag stand ein Besuch der Whisky-Erlebniswelt Haider/Roggenhof in Roggenreith am Plan. Dies ist die 1. Whiskydestillerie Österreichs. Nach einen ganz kleinen Schluck Whisky oder Kaffee gings schließlich wieder weiter und wir waren pünktlich um 17:00 Uhr in   Traisen angekommen. Dort konnten wir somit den gesamten Eröffnungsfeierlichkeiten im Volksheim Traisen ab 19:00 Uhr beiwohnen. Eine wirklich gut gestaltetete Veranstaltung mit vielen tollen aber auch seltenen  Ausstellungsstücken und echt raren Motorrädern wie z.B.  die M1 von Valentino Rossi konnten aus der Nähe bewundert werden. Am Samstag schüttete es dann wie vorausgesagt aus Kübeln und so haben wir uns entschieden, einen Besuch im 1. Österreichischen Motorradmuseum in Siegmundsherberg zu machen. Leider waren wir auf der Hinfahrt schon recht nass geworden und das Wetter besserte sich auch auf der Rückfahrt nicht. Die Besichtigung dieses Motorradmuseums können wir allen Bikern wirklich ans Herz legen.   Eine echt gewaltige Sammlung erwartet einen und man staunt über die zu bewundernden Bikes aus  längst vergangenen Zeiten. Am Abend wurde dann im eigens aufgestellten Festzelt gemeinsam gespeist. Bestens Versorgt wurden wir von der Mannschaft des Cafes Schlu. – Herzlichen Dank! Am Sonntag gab es vor dem Festzelt noch eine Motorradsegnung und eine gemeinsame Ausfahrt zum Grab von Rupert Hollaus, wo noch eine Kranzniederlegung stattfand.  Danach ging es über Purgstall wieder heimwärts. Insgesamt wurden wieder ca. 700 km abgespult. Danke an alle Clubkollegen die mit dabei waren: Pfeiffer Walter, Steinhögl Hans, Brandmayr Peter, Wambacher Christoph, Robert Puchner, Fleischer Dieter, Miggisch Christian, Kren Christian,  Hintenaus Manfred, Laimer Martin, Höglinger Harald, Höglinger Florian, Helfert Markus, Grünauer Karl-Heinz,  Riepan Sepp, Zimmermann  Sepp, Heitzinger Adi,  
16.7.2019 Bericht von  der Moto Trophy 2019 Erst mal Halbzeitführender in der Meisterschaft, nach zwei tollen Laufsiegen am Flugplatz in Waldürn, aber der Reihe nach!  Ostern war der Saisonstart in Italien und ein dritter sowie ein zweiter Platz sind schon super. Auf meiner Lieblingsstrecke in Schleiz  läufts auch  gleich sehr zufriedenstellend  und auch  noch unerwartet gut in Hockenheim. Dann die Siege in Waldürn  - also auf geht’s zum nächsten Rennen ! Bis dann liebe  Grüße  Norbert   Training mit der R6  in Franciacorta                      Waldürn  TZ 350                                      Super, da sah die Duc noch gut aus                                                                                                                                                 bis das der Regen kam
29.6. - 30.6.2019 Ostrava Am letzten Juni Wochenende ging es auf meine Lieblings Rennstrecke nach Ostrava.   Samstag im Training in der Früh  bin ich sehr schnell in den Rythmus gekommen und im zweiten Training am Abend ist dann eigentlich auch alles perfekt gelaufen. So konnte ich die Poleposition mit einem neuen Rundenrekord für 125GP/MOTO3 (Inoffiziell da ja Rundenrekorde nur im Rennen anerkannt werden und nicht im Training) einfahren. Sonntag im Rennen am Start  bin ich kurzfristig auf P4 zurückgefallen. Ich konnte jedoch bis am Ende der dritten Runde wieder die Führung übernehmen und diese bis zum Ziel auch halten.   Am Heimweg von Ostrava erreichte uns dann wieder einer dieser schrecklichen Nachrichten die uns wieder einmal zeigt wie knapp im   Roadrace  zwischen Sieg und Katastrophe sein kann.   Der  25jährige Martin Prouza überlebte seinen Sturz im SP125 Rennen auf Platz 2 liegend leider nicht und war sofort Tot. Er galt als ein großes Talent im Roadrace.   Mitte Juli ist dann wieder Roadrace time in Terlicko (Karvina),um weitere Punkte in der Meisterschaft einzufahren! Euer Christopher Eder
Terlicko Karvina + Dymokury 2019   Die letzte Station 2019 führte uns wieder nach Dymokury. 15 Minuten vor Beginn des Q1 gab es noch ein Schockerlebniss, als der Akku an meiner 125er zu brennen begann. Als die Situation im Griff war, musste das Reservemotorrad noch fertig gemacht werden. Sprich Vergaser, Räder vom einser Motorrad auf die Reserve KTM  umbauen. Alles ging sich ganz gut aus und so war ich rechtzeitig am Vorstart.   Mit jeder Menge Wut im Bauch reichte es für einen zweiten Platz. Für Sonntag wurde das einser Motorrad wieder fit gemacht. Das Rennen verlief mehr als gut und so konnte ich eine Führung von knapp einer Sekunde rausfahren. Allerdings habe ich drei Runden vor Schluss ein paar unglückliche Überrundungen erwischt und der Vorsprung war wieder weg und die Führung ebenfalls. Zum Schlussangriff kam die nächste Überundung dazwischen und somit blieb keine Chance auf meinen 4.Dymokury-Sieg. Wie immer findet in Karvina Terlicko das Rennen um die "Goldene Grubenlampe" statt. Die Strecke ist mit mehr als 6 km auch die längste in der Tschechischen Republik. Samstag im Training mit P2 das Ziel erfüllt denn für mich ging es nur darum, ins Ziel zu kommen und  6  Punkte zu holen und damit die Meisterschaft vorzeitig zu gewinnen. Der Start war gut, allerdings versuchte ich Indi Dokoupil auf seiner Moto3 zu schlagen. Die Chancen standen nicht schlecht, allerdings machte ich  im Kreisverkehr einen Fehler und fiel dadurch zurück. Ich konnte schnell  wieder den auf P2 liegenden Kolar einholen und sah ihn mir von hinten  an. Eigentlich wäre es mehr als genug gewesen ihn nachzufahren und mit P3 den Titel zu fixieren. Aber in der letzten Runde habe ich meine Chance noch genutzt und mich auf P2 verbessert!   Somit wurde ich wieder Meister der Tschechischen Republik in der Klasse GP125/MOTO3 2019!!! Mich freut es wirklich sehr den Titel von 2018 verteidigt zu haben und möchte mich  bei allen Sponsoren und Helfern bedanken die auch 2019 mich wieder unterstützt haben.
22.9.2019 Zweitakt Finale Frohburg - Norbert  Moser  3. der GP 350 Meisterschaft 2019   Das Finale der Moto Trophy auf dem Frohburger Dreieck bildeten auch in diesem Jahr einen würdigen Saisonabschluss für die Zweitakt- Klassen. Der schnelle Straßenkurs zwischen Chemnitz und Leipzig gelegen, hat seinen besonderen Reiz mit dem speziellen Roadracing- Flair. Bestes Spätsommerwetter lockte zahlreiche Besucher an den ostdeutschen Traditionskurs Im zweiten Rennen standen die Vorzeichen ähnlich. Luke Notton enteilte wieder dem Feld, Chris Meyer sicherte Platz 2 frühzeitig ab, aber um den dritten Rang wurde eifrig gestritten. Während des gesamten Rennens kämpften Steffen Grämer, Norbert Moser (A), Lorenzo Tiveron und Pascal Pfaucht um den letzten Podiumsplatz. Grämer war es dann, der Moser auf den letzten Metern noch abfangen und sich den dritten Platz sichern konnte. In der GP350 gewann Luke Notton beide Rennen und damit auch die Meisterschaft in dieser Klasse. Um Platz 2 in der Jahreswertung war es ein Kampf zwischen Norbert Moser und Günter Hinze, den Hinze mit Rang drei in der Klasse in Rennen 2, knapp für sich entschied. In Rennen 1 holte sich Hans Deiseroth den zweiten Platz vor Moser. In Rennen zwei war Moser vor Hinze auf dem Podest. Auch wenn die Meisterschaften in allen drei Klassen der Grand-Prix-Zweitakter schon vor dem Start entschieden waren, boten die Fahrer zwei tolle Rennen. Ein Versöhnliches Ende nach einer langen und starken Saison  , bin ich sehr zufrieden mit meinem dritten Gesamtrang  in der gelaufenen Meisterschaft  und es bleibt sicher Zeit um noch Einige lustige Geschichten darüber zu erzählen …………….. Euer Norbert  
15.10. - 16.10.2019 KÜS Herbsttraining Die Bilder vom letzten KÜS-Training sind online. Herzlichen Dank an unseren Clubfotografen Erich Müllegger! Hier gehts zu den Bildern!    
  14.4.2019 40. Bergrennen Landshaag Mit eher unerfreulichen Wetteraussichtenbegann die 40. Auflage des Bergrennens in Landshaag. Der MRSC-Gunskirchen war diesmal mit einer 8 Köpfigen Rennabordnung beim Rennen dabei (Kren Christian, Höglinger Harald, Heitzinger Adolf, Winklmüller Roman, Helfert Markus, Riepan Sepp, Söllinger Raimund, Grünauer Karl-Heinz) Im Ziel warteten (wie bereits in den letzten beiden Jahren zuvor) wieder unser MRSC-Zelt mit den Helfern Elke Stoiber-Uranic und Christian Miggisch sowie auch Dieter Fleischer. Unsere gute Fee Elke hat sich auch wieder um der Verpflegungsbereich gekümmert! Hier darf ich im Namen aller MRSC-Rennteilnehmer ein großes Dankeschön für eure Zeit und Mühen ausrichten!!!    Sportlich gab es für den MRSC nur aus zwei Klassen Erfolge zu berichten. Mit einem 3. Platz in der Klasse 250ccm   Historisch und einem Sieg in der Klasse bis 125ccm Historisch hat Markus Helfert die Kastanien für den MRSC aus dem Feuer geholt. Ein 4. Platz von Raimund Söllinger und ein 5. Platz von Riepan Sepp in der Klasse 350ccm Historisch, sowie   ein 7. Rang von Höglinger Harald, ein 11. Rang von Winklmüller Roman und ein 13. Rang von Kren Christian in der Klasse 500ccm Historisch waren noch die positiven Ergebnisse bei dem Rennen.  Clubkollege Kren hat auch noch in der Klasse   750ccm Historisch noch den 17 Rang belegt. Von den anderen Rennteilnehmern gibt es leider wenig erfreuliches  zu berichten. Der Sturz von Kren Christian im Training ging zum Glück glimpflich ohne Verletzungen aus. Heitzinger Adi und Grünauer  Heinz hat der Defektteufel voll im Griff gehabt und so kamen die beiden nicht in die Wertung.     Die Helden des Rennens waren Berghammer Thomas, Gang Andreas und Gammer Wolfgang die Ihre Maschinen wieder in unglaublicher Manier den Berg hinaufgedroschen haben. Diese drei haben sich auch den Sieg in der Tageswertung ausgemacht. Sieger war Berghammer Thomas vor Gangl Andreas und Gammer Wolfgang. Der MRSC-Gunskirchen gratuliert dazu recht herzlich!                                                                  
   21.04.2019 Le Mans - WM Auftakt zum Verzweifeln!    Nach einer 1250 km langen Anreise haben wir am Mittwoch Abend Le Mans in Frankreich erreicht. Nach administrativer- und technischer  Abnahme fand am späten Nachmittag das freie Training statt, bei dem das Motorrad eigentlich ganz gut lief. Auch das Ölsystem, das uns in  den vergangenen beiden Jahren Motorschäden verursacht hatte, funktionierte zur vollen Zufriedenheit.      Doch dann kam der Freitag! Mittag das erste Qualy -  nach drei Runden Wasserverlust. Jens hat es rechtzeitig  gesehen und so konnte gröberer Schaden verhindert werden.                                                                                                                          Foto bei Mark Walters                     Foto bei Luca Schmidt  Schnell zurück ins Fahrerlager und die Ursache behoben ging es ins 2. Qualy. In der 2. Runde dann plötzlich keine Motorleistung mehr.  Noch immer positiv gestimmt sagten wir uns "wir haben ja eine gezeitete Runde im Qualy 1" und sind zumindest für das Rennen qualifiziert.  Es wurde wieder alles kontrolliert, gerichtet und für das Rennen vorbereitet.  Am Samstag Mittag sollte es dann soweit sein und das Ziel war unter die  Top 10 zu kommen. Das Gespann lief in der Runde zur Startaufstellung gut.  Dann die Aufwärmrunde und plötzlich wieder keine  Motorleistung. Zurück  in die Box und die Entscheidung aus der  Boxengasse zu starten und das  Beste heraus zu holen. Doch leider nach ein paar Metern das selbe Problem -  KEINE LEISTUNG. Die Enttäuschung war riesengroß. Das nächste Rennen                                                                                                                                 Foto bei Mark Walters  soll im Rahmen der IDM in 4 Wochen stattfinden, bis dahin gilt es den Fehler  nachhaltig zu finden.    Weitere Infos folgen.    Euer SRT #11 Team                            
  10.5.-12.5.2019 Kurzbericht zur 93. MRSC-Clubausfahrt , , Mit einer einer äußerst schlechten Wettervorhersage begann die 93. MRSC Clubausfahrt. Immerhin sechs Mann fanden sich doch noch am Parkplatz vorm Clublokal „D`Schmöllern“ in Gunskirchen ein. Immerhin war es zur Abfahrtszeit  schonmal Trocken und so ging es auch gleich los. Leider musste noch kurzfristig die geplante Route etwas abgeändert werden, weil der Sölkpass, über den unsere Route führen sollte,  noch immer gesperrt war. So sind wir kurzerhand auf den Tauernübergang  ausgewichen. In der Nähe von St. Veit an der Glan haben wir unsere Mittagsrast gemacht. In einem gemütlichen bodenständigen Lokal gab es gutes Essen und wir wollten anschließend gleich mit der Fahrt weitermachen.  Als ich jedoch zu meinem Bike am Parkplatz zurückgekommen bin habe ich leider gesehen, dass Benzin irgendwo unterhalb des Tanks Tropfenweise herausrinnt. Da es aber noch überschaubar war haben wir die Fahrt weiter fortgesetzt. Leider hat sich dieses Bild aber rasch geändert und ich verlor immer mehr an Benzin, sodass es zuletzt nicht mehr sicher war weiterzufahren.  Bei einer Tankstelle – die genau zur rechten Zeit gekommen ist – ging es dann an die Schadensbegutachtung. Schnell stellten wir mit vereinten Kräften fest, dass sich der Benzinhahn vom Tank zu lösen begann und nur mehr zum Teil auf einem Schrauben hing. Clubkollege Christian Miggisch wurde dazu vergattert ,in den nächsten Baumarkt zu fahren und baugleiche Schrauben zu besorgen, da er mit seiner neuen Aprillia Tuono 1100 auch das schnellste Bike dazu hatte! Nach einer halben Stunde war er wieder da und das Problem konnte rasch behoben werden. Weiter gings dann bei vereinzelten Regenschauern über den Wurzenpass bis nach Krajnska Gora. Ab da war es auch schon wieder trocken und wir konnten die letzten Kilometer ins Ziel in „Ribcev Laz“, welches an einem wunderschönen See  liegt, noch genießen. Angekommen im wunderbaren Hotel „Jezero“ gab es dann noch einen Willkommensdrink und bestes Abendessen. Am Samstag stand eine Tour innerhalb Sloweniens am Programm. Start war vor unserem Hotel mit einem tollen Blick auf den höchsten Berg Sloweniens - dem Triglav. Aufgrund der unsicheren Wettervoraussichten haben wir unsere Tour so gestaltet, dass jederzeit eine rasche Rückkehr ins Hotel möglich gewesen wäre.  Es ging los in Richtung Logatec. In einem kleinen Dorf namens Petrovo Brdo hielten wir an. Eine Kafferast wurde gewünscht und so kamen wir zu einem kleinen Wirtshaus direkt an der Strecke. Wie sich herausstellte, lag das Gasthaus genau an der Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzem Meer. Die sogenannte Wasserscheidebrücke dokumentiert genau die Stelle. Weiter ging es über diverse Straßen mit stets tollen Aussichten – so auch oberhalb von Stari Vrh. tolle Landschaften erfreuen hier unser Bikerherz und das Wetter zeigte sich auch noch immer sehr gnädig mit Sonnenschein.  Nach der Mittagsrast die wir in Zelezniki abgehalten haben fuhren wir weiter über Kropa nach Bled. dort genossen wir noch die letzten Sonnenstrahlen und dann ging es wieder zurück in Richtung Hotel.  Dieter, Walter und ich haben uns dann noch einen tollen Wasserfall angesehen, der am Ende der Zufahrtsstraße liegt. Am Sonntagmorgen schüttete es wie aus Kübeln und es war auch gleichzeitig sehr sehr kalt. Somit wurde die schnellste Route eingegeben und wir fuhren über die Autobahn so schnell als möglich heim. Teilgenommen haben: Dieter Fleischer, Heitzinger Adi, Pfeiffer Walter, Miggisch Christian, Kren Hans, Grünauer Karl-Heinz Knapp 1300 km wurden sturzfrei und ohne besondere Vorkommnisse bewältigt. Karl-Heinz Grünauer            
   13.5.-14.5.2019 Classic Superbike Challenge 2019 – Race 2 – Automotodromo Brno    Wir (Joe, Norbert und ich) sind am Sonntag mit gemischten Gefühlen in die tschechische Republik nach Brno aufgebrochen. Die  Wettervorhersage sah ganz und gar nicht nach Rennfahren aus, da 5-6°C und Regen vorhergesagt wurde und meine, über den Winter von  Norbert aufgebaute FZ, immer noch nicht auf Touren kam. Wir haben uns daher entschieden einen Tag…..weiter        
   Mai 2019 - 200 Miglia Revival   Fotos von unserem Clubfotografen Erich  Müllegger sind nun online!   Zu den Fotos!          
   17. - 19. Mai 2019  Auftakt IDM Lausitzring  Wie bereits angekündigt starten wir heuer neben der WM auch fix in der IDM.  Am vergangenen Wochenende war es dann soweit und am Lausitzring ging es in die erste Runde dieser Meisterschaft.  Beim ersten freien Training waren wir mit unserer Leistung an und für sich nicht unzufrieden,  dass erste Mal mit der 600er auf dieser Strecke und 7. schnellste Zeit.  Beim Quali 1 haben wir versucht das Fahrwerk für diese doch sehr unebene Strecke zu optimieren.  Im Quali 2 hat sich das Visier des neuen Helms beschlagen, Dank HJC mit Benni und Peter, unser Helmsponsor,  war direkt vor Ort und hat sofort einen Lösung gehabt und so war das Problem auch schon wieder gelöst.  Das Rennen 1 beendeten wir auf Platz 10 gesamt und P6 bei der 600er Klasse. Leider ist im letzten Drittel  des Rennens bei Peter der Fuß eingeschlafen. Ein entsprechender Umbau steht an. Die schnelle Lösung auf  der Rennstrecke fürs 2. Rennen am Sonntag funktioniert sehr gut.  In Runde 6 dann das Aus durch klopfen von Beifahrer Jens – es spritzte Kühlwasser aus dem Gespann.  Wahrscheinlich ein aufgewirbelter Stein hat ein Loch in den Kühler geschlagen.  Der nächste Einsatz wird mit unseren Clubkollegen des MRSC Gunskirchen das Bergrennen in  Julbach (A) sein, dort wird Peter auch erstmals mit seiner VFR 400 bei den Solomotorrädern an den Start gehen.    Ein herzliches Dankeschön an all unsere Helferlein!    Euer Sidecar Racing Team #11    
4.5.-5.5.2019  Stare Mesto        Vom 4. - 5. Mai war es wieder soweit, da wurde in Stare Mesto die neue Roadracingsaison in Tschechien eröffnet.   Bei etwas kühleren Temperaturen als normalerweise dort üblich sind, könnte man auch als leicht Irische Verhältnisse   bezeichnen.   Das Training war sehr gut und endete letztendlich auch noch mit der Poleposition. Sonntag zum Start des Rennens, war die    Strecke noch zu gut zwei Dritteln nass, der Rest trocknete bereits etwas ab, was aber bei maximal 7 Grad dementsprechend   langsam der Fall war. Zusätzlich war aber auch noch der Wind am letzten Streckenteil ein großes Problem, weil die   Bundesstraße hier nicht durch Bäume oder Häuser geschützt wird.      Der Start war gut aber es begann sofort wieder ein Kampf mit Patrik Kolar und keiner von uns konnte sich absetzen. Das    ging wieder weiter bis in die letzte Runde und  der letzten Kurve. Diese ist in Stare Mesto  aber ein etwas engerer    Kreisverkehr. In diesen bin ich als Führender hineingefahren und Kolar wollte dort mit der Brechstange vorbei und dieses   Vorhaben endete für ihn mit einen gröberen Abflug.     Somit Sieg im ersten Saisonrennen und 25 Punkte sowie extrem große Freude nach diesem Rennen unter diesen sehr   schwierigen Verhältnissen. Nächstes Rennen ist das Legendäre Rennen „300 Kurven Gustav Havel“ in Horice.    Euer Christopher Eder!
   15.-16. 6.2019 Bergrennen in Julbach - Sidecarteam   Dieses Wochenende gingen wir beim Bergrennen in Julbach an den Start. Als Premiere dieses Mal in den Klassen „Sidecar“ und mit dem    Solomotorrad „Classic bis 500 ccm“. Bei schönem Wetter starteten wir Samstag Mittag zu den Trainingsläufen. Bereits von Anfang an war  klar, dass es in der Klasse „Sidecar“ sehr schwer werden wird den Lokalmatator Team Laus & Wurm bzw. den deutschen Bergspezialisten  Team Peter & Helga Gierlinger mit den leistungsstarken 1000 ccm Motoren zu schlagen.  Bei den beiden Rennläufen am Sonntag gaben wir alles und kamen mit unserem 600 ccm Motor und über 50 PS weniger nochmals in  Schlagdistanz.  Am Ende mussten wir uns aber geschlagen geben und konnten uns aber bei der Siegerehrung über Platz 3 freuen.    In der Klasse „Classic bis 500 ccm“ fuhr Peter mit seiner VFR 400 überhaupt das erste Mal. Nach dem ersten Training seine Aussage:   „Ich glaub ich bleib lieber beim Beiwagen!“.   Doch Lauf für Lauf konnte er die Zeiten steigern werden und am Schluss schaute der 5. Platz  in dieser Klasse heraus – mehr als zufrieden für einen Anfänger.  Euer Sidecar Racing Team #11                                                                        Fotos bei Erich Müllegger                                                        Bei der Siegerehrung wurde Jens, der sich bereits                                                                                                                                                               mit Freundin Jana auf der langen Heimreise befand,        von Mechaniker Patrick vertreten.      Fotos bei SRT#11      Foto bei Elke MRSC-Gunskirchen 
   15.6.-16.6.2019 Julbach  Fotos unseres Clubfotografen Erich  Müllegger sind demnächst online!          
12.7.-14.7.2019 Als Gast bei der Int. Sidecar Trophy in Schleiz In den letzten 2 Wochen wurde wirklich alles auf den Kopf gestellt.Zuerst musste nach dem Crash in Zolder sehr viel gerichtet werden. Des weiteren hat Uwe auf Wunsch von Peter die Schaltung und Bremse jeweils auf die andere Seite umgebaut. Auch wurde das Team zusammengeschrumpft, wieder alleine im Zelt um auch hier Ruhe zu schaffen und auf die wesentlichen Dinge die Konzentration lenken zu können. Der bisherige Verlauf der heurigen Saison kann und sollte so nicht weiter gehen. Am Freitag zum freien Training konnte Jens noch nicht da sein und so konnten wir hierfür Ondra Sedláček als Aushilfe begeistern. Das freie Training war für uns sehr wichtig um eben die erwähnten Umbauarbeiten zu Testen und eventuelle Feineinstellungen noch     vornehmen zu können. Die ersten Runden waren dann schon etwas ungewohnt – musste ja nun der frühere Schaltfuß das Bremsen übernehmen und umgekehrt der Bremsfuß das Schalten. Aber nach ein paar Runden ging das dann schon sehr gut. Auf diesem Weg     nochmals ein herzliches Dankeschön an Ondra! Am Samstag zum Q1 ging es dann mit Jens auf die Strecke und wir konnten Runde für Runde unsere Zeit verbessern. Auch im Q2 lief es sehr gut und wir standen schlussendlich auf Startplatz 3 – mit einem Vorsatz – im Rennen auf P1 zu kommen. Beim Rennen 1 am Sonntag gab es Regen und die Strecke war sehr nass und rutschig, davor wollten wir uns natürlich nicht abschrecken  lassen. Hoch motiviert ging es dann am Start zur Sache und wir gingen als zweiter in die Erste Kurve. Das vor uns liegende Gespann    schön in Schlagdistanz wurden die Reifen auf Betriebstemperatur gebracht um dann zum richtigen Zeitpunkt den Angriff zu starten. Die    Bremsbalance fühlte sich hierfür auch sehr gut an. Doch dann ist plötzlich binnen weniger Minuten das Visier so stark beschlagen, dass    die Strecke kaum noch zu erkennen war und wir sogar kurz von der Strecke abgekommen sind. An einen Angriff war nicht mehr zu  denken und wir mussten auf 2. Platz liegend aufgeben.  Der Frust war natürlich entsprechend groß, auch wenn wir sagen konnten, dass am Gespann alles gut gelaufen wäre.      Das 2. Rennen wurde dann auf trockener Strecke gestartet und wir versuchten uns aus allen Startremplern raus zu halten. Mit sauberer    Linie haben wir uns dann Platz um Platz nach vorne gekämpft und konnten am Ende den Gesamtsieg mit knapp 10 Sek. Vorsprung    einfahren.    Im Team waren alle wirklich sehr froh über diesen positiven Abschluss des Wochenendes. So geht es nächste Woche nach Oschersleben    zur WM und die Woche drauf wieder zurück nach Schleiz zur IDM.  Euer Sidecar Racing Team #11 Fotos von Bürger-Schütz                          Fotos von Marta Kopecká
19.7.-21.7.2019 Endlich WM Punkte eingefahren!!!  Am Wochenende fuhren wir auf der Traditionsrennstrecke in Oschersleben die nächsten 2 WM Rennen.  Wie im letzten Bericht bereits mitgeteilt, hatten wir die Woche davor in Schleiz einen sehr positiven Funktionstest unseres Fahrzeuges,  aber auch unserer neuen Teamstruktur. So hofften wir, dass es nun auch so weitergehen wird.    Foto von Mark Walters              Foto von Sascha Biele Pixxx     Fotos von SRT#11              Foto von Mark Walters  Bereits in den ersten Törns konnten wir annähernd die Qualizeit des letzten Jahres erreichen. Doch dann wurde es sehr schwierig  schneller zu werden.  Nach Auslesen der gesamten Daten wurde auch schnell klar, dass ein Teil auch auf die Linienwahl und Bremspunkte zurückzuführen ist,  vielleicht auch noch eine kleine Hemmschwelle durch den Umbau der Schaltung und Bremse.  Im Sprintrennen wurden wir dann nach 11 Runden auf Platz 12 abgewunken Positiv ein sehr guter Start, ein problemlos laufendes  Motorrad und endlich wieder WM Punkte.  Mit bei uns in der Box war das Team „Hannafin Racing“, betreut durch Steve Abbott (Weltmeister 2002) der uns auch den einen oder  anderen wertvollen Tipp gegeben hat. Auf diesem Weg ein großes Dankeschön!!!   So konnten wir wichtige Erkenntnisse umsetzen, die Elektronik perfekt anpassen und für das Hauptrennen gut vorbereitet an den Start   gehen. Hier konnten wir bereits deutlich schneller fahren und Platz 9 erreichen. Das gesamte Team hat das Wochenende als positive gesehen und wir gehen Top motiviert nächstes Wochenende in Schleiz an den Start zum nächsten IDM Lauf. Hier einen herzlichen Dank an das gesamte Team für den tollen Zusammenhalt, der die Mannschaft wieder in ein „Super Team“ zusammen geführt hat!!!  Einen Großen Dank auch an unsere Sponsoren und Unterstützer für das Vertrauen und die Treue! D A N K E ! ! ! Euer Sidecar Racing Team #11                         
26.7.-28.7.2019 IDM am „Schleizer Dreieck“ Am Wochenende ging es in unser nächstes Rennen im Rahmen der IDM am Schleizer Dreieck. Die Anreise ging für uns dieses Mal etwas schneller und entspannter, wir konnten dankenswerter Weise unseren Wohnwagen schon letzte Woche bei der Rückreise aus Oschersleben in Schleiz stehen lassen. Freitags im freien Training lief das Motorrad dann sehr gut und wir konnten uns Runde um Runde aufs Fahren und Fahrwerk   konzentrieren. So lief auch das 1. Quali zufriedenstellend. Um die Veränderung der Airbox zu hinterfragen wurde dann die Airbox samt alter Verkleidung aus den letzten Jahren montiert um dies am Samstag beim Quali 2 zu testen. Vorher gab es am Abend aber den von der IGG organisierten „Langen Tisch“, bei dem sich über 220 Personen aus der Sidecarszene getroffen haben und bei ausgezeichneter Verpflegung viele Gespräche geführt wurden. Hier ein Herzlicher Dank an die Organisatoren!!! Im Quali 2 konnten wir (und auch Peter) dann feststellen, dass die neue Airbox gut funktioniert und in die richtige Richtung gedacht worden ist. Es wurde kurzer Hand wieder auf das neue System zurück gebaut und so ging es dann am Samstagabend zum ersten Rennen an den Start. Schon am Start mussten wir erkennen, dass wir kaum Motorleistung hatten und bogen als Letzter in die erste Kurve. Öldruck und Wassertemperatur waren normal und so versuchten wir trotzdem im Rennen zu bleiben, so konnten wir schlussendlich dieses auch mit Platz 6 (600er) beenden. Zurück im Fahrerlager wurde der Fehler rasch gefunden und wir waren für Sonntag zum Hauptrennen guter Hoffnung. Nach einem guten Start konnten wir uns in der ersten Kurve gegen die Konkurrenz durchsetzen und in der Folge so manch lästiges 1000er Gespann überholen um freie Fahrt zu haben. Als Lohn dafür konnten wir am Rennende hinter Tim Reeves und Mark Wilkes (P1), Bennie Streuer und Kevin Rousseau (P2) und Markus Schlosser und Marcel Fries (P3) mit Platz 4 (600er) das Rennen beenden. Somit können wir auf ein erfolgreiches Rennwochenende zurückblicken und freuen uns auf die nächste IDM Station in 2 Wochen in Most (CZ). Einen großen Dank an alle Helfer und Sponsoren. Ein besonderer Dank gilt der Fa. Übleis Sicherheitstechnik GmbH für unsere tolle, neue Teambekleidung https://www.übleis.at/   Danke an Sportfotographie Biele-Pixxx für die Fotos https://www.biele-pixxx.de/       Euer SRT#11  
3.8.19 Classic SuperbikeChallenge -Classic Legends   Nachdem wir in den letzten Wochen dem Motorproblem immer mehr auf die Spur gekommen sind und die über den Winter neu aufgebauteFZ endlich zu funktionieren scheint,  bin ich frohen Mutes mit dem neuen Bus in Richtung Slowakiring aufgebrochen. Der Bus war nochnicht fertig aufgebaut und hatte nur Platz für eine Maschine und so habe ich mich entschieden,  die neue FZ zum Rennen mitzunehmen. Der Ring präsentierte sich von seiner besten Seite und wir hatten ideales Wetter  mit 27°C Luft- und 45°C Asphalttemperatur. Nach dem ersten Training waren die Zeiten schon schneller als im Vorjahr und auch nach dem zweiten Training war ich auf Pole Position Kurs und schnellster in der Superbike Legends Klasse. Die FZ war aber noch zu kurz übersetzt und ich erhoffte mir von einer längeren Übersetzung eine weitere Verbesserung der Zeit. Dann der Schock!  Ein Haltebolzen des Zahnkranzes hatte sich gelöst, sich über 2cm rausgedreht und die Schwinge bis zur fast völligen Zerstörung abgefräst (7mm bei einer Wandstärke von 3,5mm) und somit massiv geschwächt. Jetzt hatte sich die Entscheidung,  nur eine Maschine mitzunehmen schwer gerächt. Sämtliche Versuche eine Werkstatt die Alu schweißen kann zu finden schlugen fehl und anders lässt sich die Schwinge nicht reparieren. Was tun? In der Meisterschaft aktuell 5 Punkte hinter dem Führenden auf Platz 2 bei noch ausstehenden 3 Rennen,  kann man sich eigentlich keinen Ausfall leisten. Ein schwieriger Moment für mich und viele Dinge gingen mir durch den Kopf. Soll ich das Rennen zu bestreiten um Punkte zu machen, aber dabei riskieren schwer zu verunfallen und nicht nur das Motorrad zu zerstören, sondern auch meine Gesundheit auf's Spiel setzen? Wenn die Schwinge am Slowakiaring in der schnellen Kurve 2 bei über 200kmh bricht, will ich mir die Folgen gar nicht vorstellen. Nach Gesprächen und Diskussionen mit Mitstreitern vorort und zuhause, die mir übrigens fast alle vom Rennfahren abrieten und nach intensiven Nachdenken habe ich mich dann doch entschlossen das Rennen zu bestreiten. Mit so einem mulmigen Gefühl bin ich noch nie an den Start gegangen! Nach einem guten Start von der Pole Position habe ich jede Möglichkeit genutzt immer wieder einen prüfenden Blick nach hinten auf die Schwinge zu werfen. Beim Fahren konnte ich zwar ein schwammiges Gefühl am Hinterrad beim Kurvenausgang spüren, aber es ging. So folgte Runde auf Runde, wobei ich eher darauf bedacht war, dass Ziel zu erreichen und durchzukommen,  als wie üblich, beim Rennen noch zu pushen. Mein Risiko wurde aber durch mehrere Umstände "belohnt". So sind meine zwei direkten Konkurrenten diesmal ohne Punkte geblieben. Thomas Reich ist leider in Kurve 1 das Vorderrad eingeklappt und kam zu Sturz und dem KawaTom ist die Kette gerissen, welche ihm dann noch ins Kreuz geschleudert wurde. Ausserdem wurde das Rennen zwei Runden vor Schluss aufgrund eines heftigen Highsiders von Thomas Frisch vorzeitig beendet. Ich wünsche ihnen alles Gute, sowie eine gute Besserung und freue mich schon auf die nächsten Zweikämpfe. So konnte ich trotz oder wegen der Umstände das Rennen gewinnen und führe nun mit 20 Punkten in der Gesamtwertung.  Nach dem Rennen habe ich jedoch den Entschluss gefasst,  ein derartiges Risiko nicht mehr einzugehen und mein Glück bzw. meinen Schutzengel nicht mehr derart herauszufordern. Versprochen! Danke für euer Interesse und bis zum nächsten Rennen, Euer Christian                   
 August 2019 „Glücksbringer“ gesucht !!! Die letzten drei Wochenenden verbrachten wir wieder auf der Rennstrecke. Begonnen haben wir in Most (CZ) im Rahmen der IDM. Noch im ersten Training sah es ganz gut aus und wir waren guter Hoffnung ganz nahe ans Podest fahren zu können. Bei den Qualifikationsläufen wurde das Fahrwerk optimiert und so sollte in den Rennen alles passen. Beim Start zum ersten Rennen wurden wir in der Schikane von einem von hinten kommenden 1000er Gespann eingezwickt und von einem etwas Übermotivierten hart gerammt. Nach kurzem Sortieren konnten wir die Fahrt fortsetzen. Als Ergebnis war dann bei Zieldurchfahrt Platz 4 in der Wertung bis 600 ccm drinnen. Für das Rennen 2 war schnell der Plan geschmiedet, beim Start eine andere Linie und möglichst den Zweikämpfen mit den 1000er Gespannen aus dem Weg zu gehen. Hoch motiviert heulte der Motor auf und wir kamen sehr gut weg, geplante Linie in die Schikane gut gehalten und einige Plätze gut gemacht. Plötzlich ein gewaltiger Knall, ein Beifahrer eines anderen Gespannes kam von hinten durch die Luft geflogen und ein weiteres Gespann drehte sich vor uns über die Piste. Schnell war mir klar, dass unser Gespann sehr viel abbekommen haben muss, da ich bei der Weiterfahrt die Instabilität der Verkleidung sofort merkte und das Bremspedal kaum noch zu erreichen war. Jens (Beifahrer) versuchte die Verkleidung während der Fahrt so zu halten, dass ich schalten konnte. Wir verloren aber dennoch Plätze und konnten lediglich enttäuscht mit Platz 6 in der Wertung bis 600 ccm die Ziellinie überqueren. Die folgende Schadensbilanz war dann erschreckend. Verkleidung im Heckbereich nahezu komplett zerstört, Motorhalter abgerissen, Hinterrad schief in der Aufhängung und gesamte Verkleidung aus der Verankerung gehoben, daher war das Bremspedal kaum erreichbar. Für die umfassenden Reparaturen standen nur drei Tage zur Verfügung, denn am Donnerstag ging es schon wieder nach Assen zum WM Lauf. Da gab es leider kein freies Training. Das erste Quali wurde im Nassen gefahren und wir mussten das Fahrwerk nach den Reparaturen schnell wieder richtig einstellen. Diese Einstellungen brachten uns schlussendlich für das Quali 2 nichts, da dies im Trockenen gestartet wurde, aber nach 3 Runden begann es zu nieseln und die Strecke wurde extrem rutschig. Fast alle Teams fuhren in die Boxengasse.    Ohne weitere Möglichkeit zum Testen und Einstellen ging es dann am Sonntag ins Rennen. Obwohl der Start ganz OK war konnten wir keine Top 10 Platzierung einfahren. Dennoch positiv gestimmt machten wir uns auf den Weg nach Grobnik / Rijeka zum nächsten WM Lauf. Zu diesem Rennen konnte uns leider Jens aus privaten Gründen nicht begleiten. Als Beifahrer unterstützte uns Ondra Kopecky mit seinen Mechanikern Petr und Marek. Bei den zwei freien Trainings am Freitag machte Ondra seinen Job sehr gut, der für ihn von Uwe angefertigte Haltegriff passte und wir waren mit den Trainingszeiten sehr zufrieden. Im 1. Quali versuchten wir gleich von Anfang an Druck zu machen und konnten wieder schneller fahren. Doch dann der große Schrecken - MOTORSCHADEN - Ventil abgerissen. Bis zum 2. Quali blieben nur 2 Stunden. Jede verfügbare Hand versuchte beim Motorentausch mitzuhelfen. In der letzten Minute waren wir fertig und raus ging es auf die Strecke. Nach etwa 5 Runden Motor wieder aus. Nun musste auch noch ein dritter Motor her, der zwar mit dabei, aber  eigentlich  schon für eine Revision vorgesehen war. Dennoch versuchten wir diesen für das Sprintrennen Samstag Abend einzubauen. Bereits in Runde 1 jedoch dann keine Leistung mehr. In einer Nachtschicht versuchten wir für das Rennen am Sonntag zu retten was noch zu retten ging. Beim WarmUp mussten wir leider feststellen, dass der Motor bei 12.000 Umdrehungen keine 0,5 Bar Öldruck hatte. Voller Enttäuschung war das Wochenende gelaufen und wir konnten beim Rennen nur zuschauen. In 2 Wochen wäre der nächste IDM Lauf in Assen, aber derzeit haben wir keinen Motor mehr…….   Danke an die Fotografen Marta Kopecká und Sascha Biele Pixxx für die Fotos.                   
23.11.2019 MRSC-Saisonabschlußfeier Im Gasthaus Gruber fand am 23. November die MRSC-Saisonabschlußfeier statt. Mehr als 70 ClubkollegInnen und Clubfreunde wohnten der Veranstaltung bei. Insgesamt konnte der MRSC wieder auf eine sehr erfolgreiche Saison 2019 zurückblicken. So konnte unser Christopher Eder wieder die Tschechische Motorradstrassenmeisterschaft in der 125er Klasse gewinnen.  Weiters gab es noch einen 3. Rang in der Deutschen 2-Taktmeisterschaft eingefahren durch Moser Norbert.  Einen Sieg in der Internationalen Classic Superbike Challenge durch Kren Christian dürfen wir auch noch verbuchen und in die Erfolgsstatistik dieses Jahres eintragen. Als Ehrengast unserer Saisonabschlußfeier durften wir den Bürgermeister der Marktgemeinde  Traisen Herbert Thumpser  in unseren Reihen begrüßen. Als guter Freund des MRSC stellte er sein neuestes Buch "Legenden des Motorradrennsports - Christian Zwedorn" vor.  Aus seiner bisherigen erschienenen Bücherreihe gab er drei kurze „Gschichterln“ aus dem Rennfahrerleben zum Besten,  die uns allesamt zum Lachen brachten und so für Heiterkeit sorgten. Im Anschluß gab es noch die Ehrung der Gewinner der MRSC-Clubmeisterschaft. Markus Helfert gewann diese vor Dieter Fleischer und Kren Christian. Die Ehrung wurde im beisein von Bgm. Sturmair durchgeführt.  In seiner Rede zur näheren Zukunft des MRSC-Gunskirchen gab Obmann Grünauer, nach 17jähriger  Obmanntätigkeit, seinen Rücktritt als Oberhaupt des MRSC-Gunskirchen bekannt. In Zuge dessen gab es auch noch weitere Umstellungen im Vorstand des MRSC zu berichten. Als künftiger neuer Vorstand konnte der bisherige Obmann Grünauer den ab 2020 neu zusammengesetzten Vorstand präsentieren. So übernimmt der bisherige Obmann-Stv. Dieter Fleischer ab 2020 den Club! Neuer vorgeschlagener Vereinsvorstand ab 2020 (Vorbehaltlich der Wahl bei der Generalversammlung im Jänner 2020) Obmann: Fleischer Dieter Obmann Stv.: Höglinger Harald Schriftführerin: Stoiber-Uranic Elke Schriftführer Stv: Schulze Peter Sportwart: Lindner Heinz Sportwart Stv.: Helfert Markus Kassier: Wambacher Christoph Kassier-Stv.: Grünauer Karl-Heinz Somit dürfen wir euch noch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2020 wünschen!!! Hier gehts zu den Bildern!    
8.11.2019 Internationale Classic Superbike Challenge 2019 Eine wirklich spannende Rennsaison geht zu Ende und ich bin sehr dankbar für die Erfolge die ich dieses Jahr feiern durfte. Besonders freue ich mich über der Meistertitel in der Internationalen Classic Superbike Challenge in der Klasse Legends bis 750ccm. 1. Christian Kren 140 Punkte 2. Thomas Reich 70 Punkte 3. Thomas Henning 63 Punkte Im Nachhinein betrachtet sieht das Ergebnis mit vier Siegen und zwei 2.Plätzen eindeutig aus. Jedoch war dies eine hartes und auch zeitweise riskantes Unterfangen und keineswegs ein Selbstläufer. Technische Probleme, Verletzungen und starke Gegner haben mich ordentlich gefordert und lassen mich umso glücklicher auf das tolle Ergebnis zurückblicken. Ich möchte hiermit meinen Dank an meinen Mechaniker Norbert Weingärtner, meinem Club den MRSC Gunskirchen, den Veranstalter Helmut Batmut Strasil mit seiner Frau Gaby Strasil - Hübsch, Stardesign Racing sowie allen Kollegen, Mitstreitern und dem gesamten Fahrerfeld für eine spannende und faire Saison ausdrücken, bei dem auch der Spaß nie zu kurz kam.! Alles Liebe euer Christian!    
Aktuelles