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18.5.-19.5.2019 Horice - 300 Kurven von Gustav Havel   Wie immer bedeutet dieses Rennwochenende eines der wichtigsten und größten Rennen im Internationalen Roadracing Kalender. Am Freitag wurde vor Ort ein Roadracing Museum eröffnet. Dazu gab es eine Autogrammstunde von zahlreichen ehemaligen und aktuellen Rennfahrern. Am Samstag im Training habe ich mit P4 mein selbst gestecktes Ziel erreicht. Ich wollte unbedingtvon der ersten Reihe aus das Rennen in Angriff nehmen.  Allerdings bin ich schon irgendwie mit den Gefühl schlafen gegangen, dass es wohl nicht mein Wochenende werden wird. Dies obwohl das Motorrad wieder perfekt lief und Top vorbereitet war. Allerdings konnte ich es einfach das gesamte Wochenende nicht besser umsetzen. Sonntag im Rennen gelang mir dann ein guter Start. Aber schnell habe ich gemerkt, dass es heute einfach nicht möglich ist,  ganz vorne mitzufahren. Daher habe ich auch schnell den Anschluss an das führende Trio verloren. Am Ende reichte es gerade noch für Platz 5 und ein paar Punkten für die Meisterschaft. Wo ich im Moment auf Platz 2 bin mit 4 Punkten Rückstand. Zum erwähnen ist noch, dass zum ersten mal ein Motorrad aus der Moto3 das Rennen in unserer Klasse gewonnen hat. Nächste Station ist Kopcany in der Slowakei Euer Christopher!    
22.6.-23.6.2019 1IDM-Lauf Zolder Ich finde kaum die richtigen Worte.....aber es ist wieder mal alles wie verteufelt gelaufen. In den Trainings- und Qualiläufen teilweise starken Ölverlust, der zur vorzeitigen Beendigung führte und nur für Startplatz 20 reichte. Im Rennen 1 waren wir relativ schnell auf Platz 13 gesamt vor gefahren - dann der große Schreck - die Bremse zeigte plötzlich kaumnoch Wirkung (Überhitzung). Alles klar war die Devise  - im Rennen 2 wird es besser. Es ist uns ein sehr guter Start gelungen und wir waren wieder gut dabei. Der Schaden ist so erheblich das nicht nur das Rennen vorbei war, sondern auch der WM Start am kommenden Wochenende am Pannonia - Ring ausfallen wird. Wir werden Euch natürlich über die laufenden Reparaturarbeiten am Laufenden halten und hoffen ehest wieder dabei sein zu können.   Mit besten Grüßen Euer Sidecar Racing Team #11
31.5.-2.6.2019 IGFC-Rijeka Rijeka ist immer eine Reise wert! Nicht nur wegen der tollen Rennstrecke sondern auch wegen dem super Essen das es hier gibt. Bei guten äußeren Bedingungen und dem für Rijkea typischen Wind konnten die Trainings- und Rennläufe durchgeführt werden. Für den MRSC-Gunskirchen gab es auch dieses Jahr wieder einige gute Platzierungen sowie auch  Stockerlplätze.  Für den einzigen Sieg im Hauptlauf sorgte unser Clubclassicfahrer  Roman    Winklmüller. Einen weiteren Sieg gab es auch noch im 1. Sprintlauf  durch Helfert Markus in der Klasse B. Platz zwei belegte zusätzlich noch Dominik Strasser in der Klasse A. Wir Gratulieren unseren Fahrern!!! MRSC Ergebnisse Gleichmäßigkeit IGFC Adria 2019 - HAUPTLAUF: Klasse A - Vintage bis BJ 1967: 5. STRASSER Dominik Klasse B - 50 bis 175 cm³ BJ offen: 5.  HELFERT Markus Klasse D - bis 400 cm³ BJ 1968 bis 1990: 7.  GRÜNAUER Karl-Heinz, 8.  HEITZINGER Adolf Klasse E - bis 500 cm³ BJ 1968 bis 1990: 1 . WINKLMÜLLER Roman, 3.  BRANDMAYR Peter Klasse F - über 500 bis 750 cm³ BJ 1968 bis 1990: 5.  KREN Christian  16. FLEISCHER Dieter MRSC Ergebnisse Speedwertung - HAUPTLAUF: Klasse A - Vintage bis BJ 1967: 2. STRASSER Dominik Klasse B - 50 bis 175 cm³ BJ offen: 5.  HELFERT Markus, 6. SPRINGER Herbert Klasse D - bis 400 cm³ BJ 1968 bis 1990: 7.  GRÜNAUER Karl-Heinz, 9.  HEITZINGER Adolf Klasse E - bis 500 cm³ BJ 1968 bis 1990: 9.  BRANDMAYR Peter, 12 WINKLMÜLLER Roman Klasse F - über 500 bis 750 cm³ BJ 1968 bis 1990: 5.  KREN Christian  13. FLEISCHER Dieter Fotos dazu gibt es hier zu sehen!
18.5.2019 Meet & Greet in Vorchdorf Wunderschöne Motorräder gab es wieder bei der bereits 5. Auflage vom „Meet&Greet“in Vorchdorf zu sehen. Auf Einladung von Franz Amering konnten wieder viele tolle  Motorräder  in und außerhalb der Veranstaltungshalle bewundert werden.  Der MRSC-Gunskirchen war mit einem Zelt und einigen Motorrädern mit von der Partie.   Den ganzen Tag über gab es laufend Präsentation von Oldtimern und Rennmaschinen auf der Bühne. Unser Clubmitglied und  Club- sportwart Höglinger Harald moderierte wieder mit sehr viel  Fachwissen durch die Veranstaltung.
94. Clubausfahrt nach Traisen Wie üblich zeigt sich der Wettergott bei unseren Clubausfahrten selten einsichtig und bescherte uns auch diesmal wieder einiges an Regen und somit  waren nasse Bedingungen wieder einmal vorprogrammiert. Trotzdem folgten insgesamt 18 Personen aus den Reihen des MRSC dem Aufruf zur Mitfahrt nach Traisen in Niederösterreich.  Auf Einladung des Bürgermeisters Herbert Thumpser sagten wir zu, bei den Festlichkeiten zum Gedenken an den Ersten und bisher auch einzigen Motorradweltmeister aus Österreich Rupert Hollaus teilzunehmen. So ging es am Freitag dem 6.9. pünktlich um 9:00 vor dem MRSC-Clublokal los und wir fuhren in einen großem Bogen über das Mühl- und  Waldviertel nach Traisen. Auf der „Eidenberger Alm“ machten wir als erste Station eine kurze Kaffeepause.  Das Wetter war zwar bewölkt aber zumindest noch meist trocken. Weiter ging es über die Bundeslandgrenze auf den „Bernkopf“,  der auf fast 1000 Höhenmeter liegt und das größte zusammenhängende Waldgebiet Österreichs bildet. Zu Mittag kehrten wir im berühmten Wallfahrtsort Maria Taferl ein und konnten im Gasthof zum Löwen bestens Speisen. Am Nachmittag stand ein Besuch der Whisky-Erlebniswelt Haider/Roggenhof in Roggenreith am Plan. Dies ist die 1. Whiskydestillerie Österreichs. Nach einen ganz kleinen Schluck Whisky oder Kaffee gings schließlich wieder weiter und wir waren pünktlich um 17:00 Uhr in   Traisen angekommen. Dort konnten wir somit den gesamten Eröffnungsfeierlichkeiten im Volksheim Traisen ab 19:00 Uhr beiwohnen. Eine wirklich gut gestaltetete Veranstaltung mit vielen tollen aber auch seltenen  Ausstellungsstücken und echt raren Motorrädern wie z.B.  die M1 von Valentino Rossi konnten aus der Nähe bewundert werden. Am Samstag schüttete es dann wie vorausgesagt aus Kübeln und so haben wir uns entschieden, einen Besuch im 1. Österreichischen Motorradmuseum in Siegmundsherberg zu machen. Leider waren wir auf der Hinfahrt schon recht nass geworden und das Wetter besserte sich auch auf der Rückfahrt nicht. Die Besichtigung dieses Motorradmuseums können wir allen Bikern wirklich ans Herz legen.   Eine echt gewaltige Sammlung erwartet einen und man staunt über die zu bewundernden Bikes aus  längst vergangenen Zeiten. Am Abend wurde dann im eigens aufgestellten Festzelt gemeinsam gespeist. Bestens Versorgt wurden wir von der Mannschaft des Cafes Schlu. – Herzlichen Dank! Am Sonntag gab es vor dem Festzelt noch eine Motorradsegnung und eine gemeinsame Ausfahrt zum Grab von Rupert Hollaus, wo noch eine Kranzniederlegung stattfand.  Danach ging es über Purgstall wieder heimwärts. Insgesamt wurden wieder ca. 700 km abgespult. Danke an alle Clubkollegen die mit dabei waren: Pfeiffer Walter, Steinhögl Hans, Brandmayr Peter, Wambacher Christoph, Robert Puchner, Fleischer Dieter, Miggisch Christian, Kren Christian,  Hintenaus Manfred, Laimer Martin, Höglinger Harald, Höglinger Florian, Helfert Markus, Grünauer Karl-Heinz,  Riepan Sepp, Zimmermann  Sepp, Heitzinger Adi,  
16.7.2019 Bericht von  der Moto Trophy 2019 Erst mal Halbzeitführender in der Meisterschaft, nach zwei tollen Laufsiegen am Flugplatz in Waldürn, aber der Reihe nach!  Ostern war der Saisonstart in Italien und ein dritter sowie ein zweiter Platz sind schon super. Auf meiner Lieblingsstrecke in Schleiz  läufts auch  gleich sehr zufriedenstellend  und auch  noch unerwartet gut in Hockenheim. Dann die Siege in Waldürn  - also auf geht’s zum nächsten Rennen ! Bis dann liebe  Grüße  Norbert   Training mit der R6  in Franciacorta                      Waldürn  TZ 350                                      Super, da sah die Duc noch gut aus                                                                                                                                                 bis das der Regen kam
29.6. - 30.6.2019 Ostrava Am letzten Juni Wochenende ging es auf meine Lieblings Rennstrecke nach Ostrava.   Samstag im Training in der Früh  bin ich sehr schnell in den Rythmus gekommen und im zweiten Training am Abend ist dann eigentlich auch alles perfekt gelaufen. So konnte ich die Poleposition mit einem neuen Rundenrekord für 125GP/MOTO3 (Inoffiziell da ja Rundenrekorde nur im Rennen anerkannt werden und nicht im Training) einfahren. Sonntag im Rennen am Start  bin ich kurzfristig auf P4 zurückgefallen. Ich konnte jedoch bis am Ende der dritten Runde wieder die Führung übernehmen und diese bis zum Ziel auch halten.   Am Heimweg von Ostrava erreichte uns dann wieder einer dieser schrecklichen Nachrichten die uns wieder einmal zeigt wie knapp im   Roadrace  zwischen Sieg und Katastrophe sein kann.   Der  25jährige Martin Prouza überlebte seinen Sturz im SP125 Rennen auf Platz 2 liegend leider nicht und war sofort Tot. Er galt als ein großes Talent im Roadrace.   Mitte Juli ist dann wieder Roadrace time in Terlicko (Karvina),um weitere Punkte in der Meisterschaft einzufahren! Euer Christopher Eder
Terlicko Karvina + Dymokury 2019   Die letzte Station 2019 führte uns wieder nach Dymokury. 15 Minuten vor Beginn des Q1 gab es noch ein Schockerlebniss, als der Akku an meiner 125er zu brennen begann. Als die Situation im Griff war, musste das Reservemotorrad noch fertig gemacht werden. Sprich Vergaser, Räder vom einser Motorrad auf die Reserve KTM  umbauen. Alles ging sich ganz gut aus und so war ich rechtzeitig am Vorstart.   Mit jeder Menge Wut im Bauch reichte es für einen zweiten Platz. Für Sonntag wurde das einser Motorrad wieder fit gemacht. Das Rennen verlief mehr als gut und so konnte ich eine Führung von knapp einer Sekunde rausfahren. Allerdings habe ich drei Runden vor Schluss ein paar unglückliche Überrundungen erwischt und der Vorsprung war wieder weg und die Führung ebenfalls. Zum Schlussangriff kam die nächste Überundung dazwischen und somit blieb keine Chance auf meinen 4.Dymokury-Sieg. Wie immer findet in Karvina Terlicko das Rennen um die "Goldene Grubenlampe" statt. Die Strecke ist mit mehr als 6 km auch die längste in der Tschechischen Republik. Samstag im Training mit P2 das Ziel erfüllt denn für mich ging es nur darum, ins Ziel zu kommen und  6  Punkte zu holen und damit die Meisterschaft vorzeitig zu gewinnen. Der Start war gut, allerdings versuchte ich Indi Dokoupil auf seiner Moto3 zu schlagen. Die Chancen standen nicht schlecht, allerdings machte ich  im Kreisverkehr einen Fehler und fiel dadurch zurück. Ich konnte schnell  wieder den auf P2 liegenden Kolar einholen und sah ihn mir von hinten  an. Eigentlich wäre es mehr als genug gewesen ihn nachzufahren und mit P3 den Titel zu fixieren. Aber in der letzten Runde habe ich meine Chance noch genutzt und mich auf P2 verbessert!   Somit wurde ich wieder Meister der Tschechischen Republik in der Klasse GP125/MOTO3 2019!!! Mich freut es wirklich sehr den Titel von 2018 verteidigt zu haben und möchte mich  bei allen Sponsoren und Helfern bedanken die auch 2019 mich wieder unterstützt haben.
22.9.2019 Zweitakt Finale Frohburg - Norbert  Moser  3. der GP 350 Meisterschaft 2019   Das Finale der Moto Trophy auf dem Frohburger Dreieck bildeten auch in diesem Jahr einen würdigen Saisonabschluss für die Zweitakt- Klassen. Der schnelle Straßenkurs zwischen Chemnitz und Leipzig gelegen, hat seinen besonderen Reiz mit dem speziellen Roadracing- Flair. Bestes Spätsommerwetter lockte zahlreiche Besucher an den ostdeutschen Traditionskurs Im zweiten Rennen standen die Vorzeichen ähnlich. Luke Notton enteilte wieder dem Feld, Chris Meyer sicherte Platz 2 frühzeitig ab, aber um den dritten Rang wurde eifrig gestritten. Während des gesamten Rennens kämpften Steffen Grämer, Norbert Moser (A), Lorenzo Tiveron und Pascal Pfaucht um den letzten Podiumsplatz. Grämer war es dann, der Moser auf den letzten Metern noch abfangen und sich den dritten Platz sichern konnte. In der GP350 gewann Luke Notton beide Rennen und damit auch die Meisterschaft in dieser Klasse. Um Platz 2 in der Jahreswertung war es ein Kampf zwischen Norbert Moser und Günter Hinze, den Hinze mit Rang drei in der Klasse in Rennen 2, knapp für sich entschied. In Rennen 1 holte sich Hans Deiseroth den zweiten Platz vor Moser. In Rennen zwei war Moser vor Hinze auf dem Podest. Auch wenn die Meisterschaften in allen drei Klassen der Grand-Prix-Zweitakter schon vor dem Start entschieden waren, boten die Fahrer zwei tolle Rennen. Ein Versöhnliches Ende nach einer langen und starken Saison  , bin ich sehr zufrieden mit meinem dritten Gesamtrang  in der gelaufenen Meisterschaft  und es bleibt sicher Zeit um noch Einige lustige Geschichten darüber zu erzählen …………….. Euer Norbert  
10.1.2020  45. MRSC-Generalversammlung Der MRSC Gunskirchen stellte sich neu auf! Bei der 45. Generalversammlung des MRSC Gunskirchen, die am 10. Jänner 2020 im Clublokal Schmöller stattfand, wurde es amtlich: Obmann Karl-Heinz Grünauer trat nach 17 Jahren von seiner Funktion als Clubobmann des Motorrad-Sport-Clubs Gunskirchen zurück. Bei seiner Abschiedsrede gab es noch ein Resümee über die vergangenen arbeits- und ereignisreichen Jahre beim MRSC. Als er vor 17 Jahren zum Obmann gewählt wurde, übernahm er die verantwortungsreiche Aufgabe, einen 1968 gegründeten Club von damals 75 Mitgliedern zu führen und das Vereinsleben gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen zu gestalten. Dass man in so große Schuhe erst hineinwachsen muss, blieb auch ihm nicht erspart und so erzählte er schmunzelnd über das eine oder andere kleine Missgeschick aber auch über die vielen positiven Highlights und Entwicklungen aus seiner Laufbahn als Vereinsobmann.  Mittlerweile zählt der MRSC knapp hundert Mitglieder und ist weit über die Ortsgrenzen bekannt und beliebt. Auch weibliche Mitglieder finden sich bei den regelmäßigen Clubabenden, welche jeden 2. Freitag im Monat im Gasthaus D`Schmöllern stattfinden. Neben Obmann Grünauer legten auch noch weitere Vorstandsmitglieder nach teils langjähriger Funktion im Vorstand, ihr Amt zurück:  Schriftführer Josef Söllner und sein Stellvertreter Josef Riepan Kassier-Stellvertreter Johann Krennmair und auch Sportwart-Stellvertreter Christian Miggisch. Mit der anschließend bei der 45. Generalversammlung durchgeführten Neuwahl stand dann der neue Vorstand des MRSC-Gunskirchen für die nächsten zwei Jahre fest: Als neuer Obmann wurde Dieter Fleischer gewählt, sein Stellvertreter ist Harald Höglinger. Die Funktion der Schriftführerin übernahm Elke Stoiber-Uranic, Peter Schulze ihre Vertretung. Als Kassier wurde Christoph Wambacher wiederbestellt, die Stellvertretung übernimmt künftig Karl-Heinz Grünauer. Die Funktion als Sportwart bekleidet Heinz Lindner, seine Vertretung übernimmt Markus Helfert. Mit neuem Personal und frischem Elan wünschen wir dem künftigen Vorstand des MRSC-Gunskirchen viel Erfolg für die Herausforderungen der Zukunft!      
  7.2. - 9.2.2020 Impressionen von der Moto-Austria Messe Wels             Auf Einladung von PSV-Wels durften wir eine sehr reichhaltige Auswahl von Classic Rennmaschinen an ihrem Messestand zeigen.Einen großen Dank an unsere MRSC-Clubkollegen, die uns insgesamt 12  Motorräder inklusive Zustellung und Abholung zur Verfügung gestellt haben. Danke auch an Markus Helfert, Harald Höglinger, Elke Stoiber-Uranic und Heinz Grünauer, die mit mir am Messestand mitgeholfen haben. Der Besucheransturm war an allen Tagen enorm und das so viele Clubkollegen kamen, zeigte uns, dass sich der Aufwand jedenfalls gelohnt hat. Wir konnten auch einige Kontakte knüpfen und prominente   Besucher begrüßen. Da waren Gustl Auinger, Klaus Klaffenböck, Horst Saiger, Maxi und Andi Kofler, Manfred Yeti Wechselberger, unser Sidecar Pilot Peter Kimeswenger sowie Uwe Sattler und Michi Grabmüller, MaxCenter Boss Egbert Holz und viele mehr. Als besonderes Highlight war die auf der Honda CBR Cup- maschine sitzende Puppe mit dem Originalleder von Monika Aschermayr als Werbeträger für die Präsentation des Honda-Cup Buches beim Meet & Greet im Motorradmuseum Vorchdorf am 16. Mai 2020. Bericht von Dieter Fleischer   Weitere Bilder von der Moto Austria gibt es hier zu sehen!
   17. - 19. Mai 2019  Auftakt IDM Lausitzring  Wie bereits angekündigt starten wir heuer neben der WM auch fix in der IDM.  Am vergangenen Wochenende war es dann soweit und am Lausitzring ging es in die erste Runde dieser Meisterschaft.  Beim ersten freien Training waren wir mit unserer Leistung an und für sich nicht unzufrieden,  dass erste Mal mit der 600er auf dieser Strecke und 7. schnellste Zeit.  Beim Quali 1 haben wir versucht das Fahrwerk für diese doch sehr unebene Strecke zu optimieren.  Im Quali 2 hat sich das Visier des neuen Helms beschlagen, Dank HJC mit Benni und Peter, unser Helmsponsor,  war direkt vor Ort und hat sofort einen Lösung gehabt und so war das Problem auch schon wieder gelöst.  Das Rennen 1 beendeten wir auf Platz 10 gesamt und P6 bei der 600er Klasse. Leider ist im letzten Drittel  des Rennens bei Peter der Fuß eingeschlafen. Ein entsprechender Umbau steht an. Die schnelle Lösung auf  der Rennstrecke fürs 2. Rennen am Sonntag funktioniert sehr gut.  In Runde 6 dann das Aus durch klopfen von Beifahrer Jens – es spritzte Kühlwasser aus dem Gespann.  Wahrscheinlich ein aufgewirbelter Stein hat ein Loch in den Kühler geschlagen.  Der nächste Einsatz wird mit unseren Clubkollegen des MRSC Gunskirchen das Bergrennen in  Julbach (A) sein, dort wird Peter auch erstmals mit seiner VFR 400 bei den Solomotorrädern an den Start gehen.    Ein herzliches Dankeschön an all unsere Helferlein!    Euer Sidecar Racing Team #11    
26.1.2020 Weißwurstessen beim Martschin     Im Rahmen des MRSC-Stammtisches gab es wieder das alljährliche Weißwurstessen beim Martschin. Auf Einladung von    unserer „Rosi“  kamen 15 Clubkollegen zum Vormittagstreffen.  Obmann Dieter Fleischer bedankte sich für die Einladung    mit einer wunderschönen Orchidee.
   15.-16. 6.2019 Bergrennen in Julbach - Sidecarteam   Dieses Wochenende gingen wir beim Bergrennen in Julbach an den Start. Als Premiere dieses Mal in den Klassen „Sidecar“ und mit dem    Solomotorrad „Classic bis 500 ccm“. Bei schönem Wetter starteten wir Samstag Mittag zu den Trainingsläufen. Bereits von Anfang an war  klar, dass es in der Klasse „Sidecar“ sehr schwer werden wird den Lokalmatator Team Laus & Wurm bzw. den deutschen Bergspezialisten  Team Peter & Helga Gierlinger mit den leistungsstarken 1000 ccm Motoren zu schlagen.  Bei den beiden Rennläufen am Sonntag gaben wir alles und kamen mit unserem 600 ccm Motor und über 50 PS weniger nochmals in  Schlagdistanz.  Am Ende mussten wir uns aber geschlagen geben und konnten uns aber bei der Siegerehrung über Platz 3 freuen.    In der Klasse „Classic bis 500 ccm“ fuhr Peter mit seiner VFR 400 überhaupt das erste Mal. Nach dem ersten Training seine Aussage:   „Ich glaub ich bleib lieber beim Beiwagen!“.   Doch Lauf für Lauf konnte er die Zeiten steigern werden und am Schluss schaute der 5. Platz  in dieser Klasse heraus – mehr als zufrieden für einen Anfänger.  Euer Sidecar Racing Team #11                                                                        Fotos bei Erich Müllegger                                                        Bei der Siegerehrung wurde Jens, der sich bereits                                                                                                                                                               mit Freundin Jana auf der langen Heimreise befand,        von Mechaniker Patrick vertreten.      Fotos bei SRT#11      Foto bei Elke MRSC-Gunskirchen 
   15.6.-16.6.2019 Julbach  Fotos unseres Clubfotografen Erich  Müllegger sind demnächst online!          
12.7.-14.7.2019 Als Gast bei der Int. Sidecar Trophy in Schleiz In den letzten 2 Wochen wurde wirklich alles auf den Kopf gestellt.Zuerst musste nach dem Crash in Zolder sehr viel gerichtet werden. Des weiteren hat Uwe auf Wunsch von Peter die Schaltung und Bremse jeweils auf die andere Seite umgebaut. Auch wurde das Team zusammengeschrumpft, wieder alleine im Zelt um auch hier Ruhe zu schaffen und auf die wesentlichen Dinge die Konzentration lenken zu können. Der bisherige Verlauf der heurigen Saison kann und sollte so nicht weiter gehen. Am Freitag zum freien Training konnte Jens noch nicht da sein und so konnten wir hierfür Ondra Sedláček als Aushilfe begeistern. Das freie Training war für uns sehr wichtig um eben die erwähnten Umbauarbeiten zu Testen und eventuelle Feineinstellungen noch     vornehmen zu können. Die ersten Runden waren dann schon etwas ungewohnt – musste ja nun der frühere Schaltfuß das Bremsen übernehmen und umgekehrt der Bremsfuß das Schalten. Aber nach ein paar Runden ging das dann schon sehr gut. Auf diesem Weg     nochmals ein herzliches Dankeschön an Ondra! Am Samstag zum Q1 ging es dann mit Jens auf die Strecke und wir konnten Runde für Runde unsere Zeit verbessern. Auch im Q2 lief es sehr gut und wir standen schlussendlich auf Startplatz 3 – mit einem Vorsatz – im Rennen auf P1 zu kommen. Beim Rennen 1 am Sonntag gab es Regen und die Strecke war sehr nass und rutschig, davor wollten wir uns natürlich nicht abschrecken  lassen. Hoch motiviert ging es dann am Start zur Sache und wir gingen als zweiter in die Erste Kurve. Das vor uns liegende Gespann    schön in Schlagdistanz wurden die Reifen auf Betriebstemperatur gebracht um dann zum richtigen Zeitpunkt den Angriff zu starten. Die    Bremsbalance fühlte sich hierfür auch sehr gut an. Doch dann ist plötzlich binnen weniger Minuten das Visier so stark beschlagen, dass    die Strecke kaum noch zu erkennen war und wir sogar kurz von der Strecke abgekommen sind. An einen Angriff war nicht mehr zu  denken und wir mussten auf 2. Platz liegend aufgeben.  Der Frust war natürlich entsprechend groß, auch wenn wir sagen konnten, dass am Gespann alles gut gelaufen wäre.      Das 2. Rennen wurde dann auf trockener Strecke gestartet und wir versuchten uns aus allen Startremplern raus zu halten. Mit sauberer    Linie haben wir uns dann Platz um Platz nach vorne gekämpft und konnten am Ende den Gesamtsieg mit knapp 10 Sek. Vorsprung    einfahren.    Im Team waren alle wirklich sehr froh über diesen positiven Abschluss des Wochenendes. So geht es nächste Woche nach Oschersleben    zur WM und die Woche drauf wieder zurück nach Schleiz zur IDM.  Euer Sidecar Racing Team #11 Fotos von Bürger-Schütz                          Fotos von Marta Kopecká
19.7.-21.7.2019 Endlich WM Punkte eingefahren!!!  Am Wochenende fuhren wir auf der Traditionsrennstrecke in Oschersleben die nächsten 2 WM Rennen.  Wie im letzten Bericht bereits mitgeteilt, hatten wir die Woche davor in Schleiz einen sehr positiven Funktionstest unseres Fahrzeuges,  aber auch unserer neuen Teamstruktur. So hofften wir, dass es nun auch so weitergehen wird.    Foto von Mark Walters              Foto von Sascha Biele Pixxx     Fotos von SRT#11              Foto von Mark Walters  Bereits in den ersten Törns konnten wir annähernd die Qualizeit des letzten Jahres erreichen. Doch dann wurde es sehr schwierig  schneller zu werden.  Nach Auslesen der gesamten Daten wurde auch schnell klar, dass ein Teil auch auf die Linienwahl und Bremspunkte zurückzuführen ist,  vielleicht auch noch eine kleine Hemmschwelle durch den Umbau der Schaltung und Bremse.  Im Sprintrennen wurden wir dann nach 11 Runden auf Platz 12 abgewunken Positiv ein sehr guter Start, ein problemlos laufendes  Motorrad und endlich wieder WM Punkte.  Mit bei uns in der Box war das Team „Hannafin Racing“, betreut durch Steve Abbott (Weltmeister 2002) der uns auch den einen oder  anderen wertvollen Tipp gegeben hat. Auf diesem Weg ein großes Dankeschön!!!   So konnten wir wichtige Erkenntnisse umsetzen, die Elektronik perfekt anpassen und für das Hauptrennen gut vorbereitet an den Start   gehen. Hier konnten wir bereits deutlich schneller fahren und Platz 9 erreichen. Das gesamte Team hat das Wochenende als positive gesehen und wir gehen Top motiviert nächstes Wochenende in Schleiz an den Start zum nächsten IDM Lauf. Hier einen herzlichen Dank an das gesamte Team für den tollen Zusammenhalt, der die Mannschaft wieder in ein „Super Team“ zusammen geführt hat!!!  Einen Großen Dank auch an unsere Sponsoren und Unterstützer für das Vertrauen und die Treue! D A N K E ! ! ! Euer Sidecar Racing Team #11                         
3.8.19 Classic SuperbikeChallenge -Classic Legends   Nachdem wir in den letzten Wochen dem Motorproblem immer mehr auf die Spur gekommen sind und die über den Winter neu aufgebauteFZ endlich zu funktionieren scheint,  bin ich frohen Mutes mit dem neuen Bus in Richtung Slowakiring aufgebrochen. Der Bus war nochnicht fertig aufgebaut und hatte nur Platz für eine Maschine und so habe ich mich entschieden,  die neue FZ zum Rennen mitzunehmen. Der Ring präsentierte sich von seiner besten Seite und wir hatten ideales Wetter  mit 27°C Luft- und 45°C Asphalttemperatur. Nach dem ersten Training waren die Zeiten schon schneller als im Vorjahr und auch nach dem zweiten Training war ich auf Pole Position Kurs und schnellster in der Superbike Legends Klasse. Die FZ war aber noch zu kurz übersetzt und ich erhoffte mir von einer längeren Übersetzung eine weitere Verbesserung der Zeit. Dann der Schock!  Ein Haltebolzen des Zahnkranzes hatte sich gelöst, sich über 2cm rausgedreht und die Schwinge bis zur fast völligen Zerstörung abgefräst (7mm bei einer Wandstärke von 3,5mm) und somit massiv geschwächt. Jetzt hatte sich die Entscheidung,  nur eine Maschine mitzunehmen schwer gerächt. Sämtliche Versuche eine Werkstatt die Alu schweißen kann zu finden schlugen fehl und anders lässt sich die Schwinge nicht reparieren. Was tun? In der Meisterschaft aktuell 5 Punkte hinter dem Führenden auf Platz 2 bei noch ausstehenden 3 Rennen,  kann man sich eigentlich keinen Ausfall leisten. Ein schwieriger Moment für mich und viele Dinge gingen mir durch den Kopf. Soll ich das Rennen zu bestreiten um Punkte zu machen, aber dabei riskieren schwer zu verunfallen und nicht nur das Motorrad zu zerstören, sondern auch meine Gesundheit auf's Spiel setzen? Wenn die Schwinge am Slowakiaring in der schnellen Kurve 2 bei über 200kmh bricht, will ich mir die Folgen gar nicht vorstellen. Nach Gesprächen und Diskussionen mit Mitstreitern vorort und zuhause, die mir übrigens fast alle vom Rennfahren abrieten und nach intensiven Nachdenken habe ich mich dann doch entschlossen das Rennen zu bestreiten. Mit so einem mulmigen Gefühl bin ich noch nie an den Start gegangen! Nach einem guten Start von der Pole Position habe ich jede Möglichkeit genutzt immer wieder einen prüfenden Blick nach hinten auf die Schwinge zu werfen. Beim Fahren konnte ich zwar ein schwammiges Gefühl am Hinterrad beim Kurvenausgang spüren, aber es ging. So folgte Runde auf Runde, wobei ich eher darauf bedacht war, dass Ziel zu erreichen und durchzukommen,  als wie üblich, beim Rennen noch zu pushen. Mein Risiko wurde aber durch mehrere Umstände "belohnt". So sind meine zwei direkten Konkurrenten diesmal ohne Punkte geblieben. Thomas Reich ist leider in Kurve 1 das Vorderrad eingeklappt und kam zu Sturz und dem KawaTom ist die Kette gerissen, welche ihm dann noch ins Kreuz geschleudert wurde. Ausserdem wurde das Rennen zwei Runden vor Schluss aufgrund eines heftigen Highsiders von Thomas Frisch vorzeitig beendet. Ich wünsche ihnen alles Gute, sowie eine gute Besserung und freue mich schon auf die nächsten Zweikämpfe. So konnte ich trotz oder wegen der Umstände das Rennen gewinnen und führe nun mit 20 Punkten in der Gesamtwertung.  Nach dem Rennen habe ich jedoch den Entschluss gefasst,  ein derartiges Risiko nicht mehr einzugehen und mein Glück bzw. meinen Schutzengel nicht mehr derart herauszufordern. Versprochen! Danke für euer Interesse und bis zum nächsten Rennen, Euer Christian                   
 August 2019 „Glücksbringer“ gesucht !!! Die letzten drei Wochenenden verbrachten wir wieder auf der Rennstrecke. Begonnen haben wir in Most (CZ) im Rahmen der IDM. Noch im ersten Training sah es ganz gut aus und wir waren guter Hoffnung ganz nahe ans Podest fahren zu können. Bei den Qualifikationsläufen wurde das Fahrwerk optimiert und so sollte in den Rennen alles passen. Beim Start zum ersten Rennen wurden wir in der Schikane von einem von hinten kommenden 1000er Gespann eingezwickt und von einem etwas Übermotivierten hart gerammt. Nach kurzem Sortieren konnten wir die Fahrt fortsetzen. Als Ergebnis war dann bei Zieldurchfahrt Platz 4 in der Wertung bis 600 ccm drinnen. Für das Rennen 2 war schnell der Plan geschmiedet, beim Start eine andere Linie und möglichst den Zweikämpfen mit den 1000er Gespannen aus dem Weg zu gehen. Hoch motiviert heulte der Motor auf und wir kamen sehr gut weg, geplante Linie in die Schikane gut gehalten und einige Plätze gut gemacht. Plötzlich ein gewaltiger Knall, ein Beifahrer eines anderen Gespannes kam von hinten durch die Luft geflogen und ein weiteres Gespann drehte sich vor uns über die Piste. Schnell war mir klar, dass unser Gespann sehr viel abbekommen haben muss, da ich bei der Weiterfahrt die Instabilität der Verkleidung sofort merkte und das Bremspedal kaum noch zu erreichen war. Jens (Beifahrer) versuchte die Verkleidung während der Fahrt so zu halten, dass ich schalten konnte. Wir verloren aber dennoch Plätze und konnten lediglich enttäuscht mit Platz 6 in der Wertung bis 600 ccm die Ziellinie überqueren. Die folgende Schadensbilanz war dann erschreckend. Verkleidung im Heckbereich nahezu komplett zerstört, Motorhalter abgerissen, Hinterrad schief in der Aufhängung und gesamte Verkleidung aus der Verankerung gehoben, daher war das Bremspedal kaum erreichbar. Für die umfassenden Reparaturen standen nur drei Tage zur Verfügung, denn am Donnerstag ging es schon wieder nach Assen zum WM Lauf. Da gab es leider kein freies Training. Das erste Quali wurde im Nassen gefahren und wir mussten das Fahrwerk nach den Reparaturen schnell wieder richtig einstellen. Diese Einstellungen brachten uns schlussendlich für das Quali 2 nichts, da dies im Trockenen gestartet wurde, aber nach 3 Runden begann es zu nieseln und die Strecke wurde extrem rutschig. Fast alle Teams fuhren in die Boxengasse.    Ohne weitere Möglichkeit zum Testen und Einstellen ging es dann am Sonntag ins Rennen. Obwohl der Start ganz OK war konnten wir keine Top 10 Platzierung einfahren. Dennoch positiv gestimmt machten wir uns auf den Weg nach Grobnik / Rijeka zum nächsten WM Lauf. Zu diesem Rennen konnte uns leider Jens aus privaten Gründen nicht begleiten. Als Beifahrer unterstützte uns Ondra Kopecky mit seinen Mechanikern Petr und Marek. Bei den zwei freien Trainings am Freitag machte Ondra seinen Job sehr gut, der für ihn von Uwe angefertigte Haltegriff passte und wir waren mit den Trainingszeiten sehr zufrieden. Im 1. Quali versuchten wir gleich von Anfang an Druck zu machen und konnten wieder schneller fahren. Doch dann der große Schrecken - MOTORSCHADEN - Ventil abgerissen. Bis zum 2. Quali blieben nur 2 Stunden. Jede verfügbare Hand versuchte beim Motorentausch mitzuhelfen. In der letzten Minute waren wir fertig und raus ging es auf die Strecke. Nach etwa 5 Runden Motor wieder aus. Nun musste auch noch ein dritter Motor her, der zwar mit dabei, aber  eigentlich  schon für eine Revision vorgesehen war. Dennoch versuchten wir diesen für das Sprintrennen Samstag Abend einzubauen. Bereits in Runde 1 jedoch dann keine Leistung mehr. In einer Nachtschicht versuchten wir für das Rennen am Sonntag zu retten was noch zu retten ging. Beim WarmUp mussten wir leider feststellen, dass der Motor bei 12.000 Umdrehungen keine 0,5 Bar Öldruck hatte. Voller Enttäuschung war das Wochenende gelaufen und wir konnten beim Rennen nur zuschauen. In 2 Wochen wäre der nächste IDM Lauf in Assen, aber derzeit haben wir keinen Motor mehr…….   Danke an die Fotografen Marta Kopecká und Sascha Biele Pixxx für die Fotos.                   
23.11.2019 MRSC-Saisonabschlußfeier Im Gasthaus Gruber fand am 23. November die MRSC-Saisonabschlußfeier statt. Mehr als 70 ClubkollegInnen und Clubfreunde wohnten der Veranstaltung bei. Insgesamt konnte der MRSC wieder auf eine sehr erfolgreiche Saison 2019 zurückblicken. So konnte unser Christopher Eder wieder die Tschechische Motorradstrassenmeisterschaft in der 125er Klasse gewinnen.  Weiters gab es noch einen 3. Rang in der Deutschen 2-Taktmeisterschaft eingefahren durch Moser Norbert.  Einen Sieg in der Internationalen Classic Superbike Challenge durch Kren Christian dürfen wir auch noch verbuchen und in die Erfolgsstatistik dieses Jahres eintragen. Als Ehrengast unserer Saisonabschlußfeier durften wir den Bürgermeister der Marktgemeinde  Traisen Herbert Thumpser  in unseren Reihen begrüßen. Als guter Freund des MRSC stellte er sein neuestes Buch "Legenden des Motorradrennsports - Christian Zwedorn" vor.  Aus seiner bisherigen erschienenen Bücherreihe gab er drei kurze „Gschichterln“ aus dem Rennfahrerleben zum Besten,  die uns allesamt zum Lachen brachten und so für Heiterkeit sorgten. Im Anschluß gab es noch die Ehrung der Gewinner der MRSC-Clubmeisterschaft. Markus Helfert gewann diese vor Dieter Fleischer und Kren Christian. Die Ehrung wurde im beisein von Bgm. Sturmair durchgeführt.  In seiner Rede zur näheren Zukunft des MRSC-Gunskirchen gab Obmann Grünauer, nach 17jähriger  Obmanntätigkeit, seinen Rücktritt als Oberhaupt des MRSC-Gunskirchen bekannt. In Zuge dessen gab es auch noch weitere Umstellungen im Vorstand des MRSC zu berichten. Als künftiger neuer Vorstand konnte der bisherige Obmann Grünauer den ab 2020 neu zusammengesetzten Vorstand präsentieren. So übernimmt der bisherige Obmann-Stv. Dieter Fleischer ab 2020 den Club! Neuer vorgeschlagener Vereinsvorstand ab 2020 (Vorbehaltlich der Wahl bei der Generalversammlung im Jänner 2020) Obmann: Fleischer Dieter Obmann Stv.: Höglinger Harald Schriftführerin: Stoiber-Uranic Elke Schriftführer Stv: Schulze Peter Sportwart: Lindner Heinz Sportwart Stv.: Helfert Markus Kassier: Wambacher Christoph Kassier-Stv.: Grünauer Karl-Heinz Somit dürfen wir euch noch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2020 wünschen!!! Hier gehts zu den Bildern!    
8.11.2019 Internationale Classic Superbike Challenge 2019 Eine wirklich spannende Rennsaison geht zu Ende und ich bin sehr dankbar für die Erfolge die ich dieses Jahr feiern durfte. Besonders freue ich mich über der Meistertitel in der Internationalen Classic Superbike Challenge in der Klasse Legends bis 750ccm. 1. Christian Kren 140 Punkte 2. Thomas Reich 70 Punkte 3. Thomas Henning 63 Punkte Im Nachhinein betrachtet sieht das Ergebnis mit vier Siegen und zwei 2.Plätzen eindeutig aus. Jedoch war dies eine hartes und auch zeitweise riskantes Unterfangen und keineswegs ein Selbstläufer. Technische Probleme, Verletzungen und starke Gegner haben mich ordentlich gefordert und lassen mich umso glücklicher auf das tolle Ergebnis zurückblicken. Ich möchte hiermit meinen Dank an meinen Mechaniker Norbert Weingärtner, meinem Club den MRSC Gunskirchen, den Veranstalter Helmut Batmut Strasil mit seiner Frau Gaby Strasil - Hübsch, Stardesign Racing sowie allen Kollegen, Mitstreitern und dem gesamten Fahrerfeld für eine spannende und faire Saison ausdrücken, bei dem auch der Spaß nie zu kurz kam.! Alles Liebe euer Christian!    
Der bisherige Vorstand…
….und der neu gewählte Vorstand des MRSC!
Offizielle Amtsübergabe an den neuen Obmann Dieter Fleischer….
…und der neuen Schriftführerin Elke Stoiber-Uranic.
  2.2.2020 Pit Bike Rennen in Bratislava     Am Sonntag den 2. Februar fand das erste Pitbike-Rennen in der KartOne Kart-Arena in Bratislava statt. Dieses wurde von einem „Mitstreiter“ des jede zweitete Woche stattfindenden Pitbike-Training binnen weniger Wochen aus dem Boden gestampft und top organisiert. Am Plan stand Training ab 9:00 Uhr und ein zweistündiges Rennen ab 12:00 Uhr. Anfangs gab´s nur ein paar Probleme mit den Transpondern, diese wurden aber sehr bald ausgemerzt. Insgesamt 14 Teams gingen an den Start, mit 3 Fahrern im Schnitt. Auch ein Fahrer des MRSC-Gunskirchen war am Start, Andi Gessl. Er unterstütze ein 3 köpfiges Team bestehend aus Freunden seines Chefs, der seinerseits ebenfalls mit einem anderem Team am Start war. Einer hatte wenig, der andere noch gar keine Erfahrung mit dem Pitbike. Beide konnten sich allerdings stetig verbessern. Somit konnten die 3 den 12 Rang erreichen.   Auch Michi Dirnthaler war nicht untätig. Sie stellte einen der drei Streckenposten. Bewaffnet mit: … Fernbedienung für die Signalanlage, Funkgerät, Fetzen, Bremsenreiniger und auch eine blaue Flagge gehörte zur Ausrüstung, die sie nicht scheute auch zu gebrauchen.   Alles in allem super organisiert und a Mörder-Gaudi!                     
   19.2.2020 Saisoninfos von Christopher Eder Nach dem es in Tschechien um Weihnachten herum eigentlich sehr schlechte informationen gab, was die Zukunft der Strassenrennen angeht, wurde trotzdem wieder ein durchwegs guter Terminplan vorgestellt. Das bedeutet das ich 2020 dort wieder in der 125GP/MOTO3 Klasse teilnehmen werde und weiters noch Anfang Mai in Holland am Traditionsrennen in Hengelo an den Start gehen werde.   In Nordirland habe ich den Platz als Fahrer im Wilson Craig Racing Team auf einer Honda GP250 für die Klassen Lightweight und Junior Support fix erhalten. Dieses Team ist in England sehr bekannt und Fahrer wie William Dunlop, Guy Martin und viele mehr sind dort bereits sehr erfolgreich gefahren. Bis jetzt steht allerdings noch nicht fest an welchen  Rennen in Irland ich genau teilnehmen werde, da ich in meiner Arbeit irgendwie das Zeitproblem (Urlaubstage) noch abklären muss und ebenso die finanziellen Mitteln dazu aufstellen muss. Zudem warten wir noch auf positive Neuigkeiten vom Ulster Grand Prix um die Saison genau planen zu können. Der Ulster GP ist ja leider in Finanz problemen,  allerdings wird vom Veranstallter alles unternommen um irgendwie das fehlende Geld aufzustellen!   09.-10.Mai     Hengelo/Holland   Tschechien/Slowakei 23.-24.Mai     Horice 06.-07.Juni    Kopcany 19-21.Juni     Trencin 04.-05.Juli     Ostrava 18.-19.Juli     Stare Mesto 05.-06.September  Dymokury   Geplante Nordirland Rennen:   24.-25.April    Cookstown 100 01.-02.Mai     Tandragee 100 24.-25.Mai     Armoy 05.-08.August  Ulster Grand Prix
  Winterpause - gefühlt ohne Ende In Zeiten von Covid-19 sollte jeder am besten zuhause bleiben. Das gilt leider auch für uns. Wann die Ersten Rennen auf der Strecke stattfinden werden steht wohl in den Sternen. Sobald wir mehr wissen, werden wir Euch das nicht vorenthalten. Da bleibt genügend Zeit sich noch besser und noch intensiver auf die bevorstehende Saison vorzubereiten. Unser Mechaniker Uwe, legt sich richtig ins Zeug. Der Reservemotorhalter ist optimiert und die Bremsscheiben werden fleißig mit Flies bearbeitet. „Noch nie in meiner Rennsportlaufbahn war ich besser auf eine Saison vorbereitet“, scherzt er. So steht das Gespann rennbereit im Stall und der Rest des Teams? Wartet ungeduldig auf den Saisonbeginn und versucht so viel zu optimieren wie es nur geht, bis es heißt: „Sport frei, und Angriff“! So versucht jeder das Beste aus der aktuellen Situation zu machen.   Und wenn Ihr wissen wollt, wie sich unsere beiden Piloten während Covid-19 fit halten, dann seit gespannt wie es nächste Woche weiter geht. Ihr werdet von uns hören. Euer Team des SRT#11 Sidecar Racing Team #11 www.sidecar.at sidecar.team@gmx.at
  Aktuelle  Clubinfos - weitere Absagen Liebe MRSC Mitgliederinnen und Mitglieder! Die weiterhin anhaltende Coronakrise wird es uns leider auch in den nächsten Monaten nicht einfach machen, für einen normalen und geregelten Clubbetrieb sorgen zu können. Das Betreten öffentlicher  Orte ist auch weiterhin untersagt und Veranstaltungen sind bis 30.6. auch gänzlich untersagt (Lt. Verordnung COVID-19 v. 18.4.). Somit ist die geplante Clubausfahrt nun ebenfalls endgültig abgesagt. Der nächste Clubabend könnte daher frühestens erst wieder im Juli 2020 stattfinden.  Wir halten euch natürlich auf dem laufenden. Bleibt negativ getestet und positiv gestimmt! Obmann Dieter Fleischer
  Eder Christopher: 19. Mai Redbullring - Renntraining Organisiert wurde der Testtag am Red-Bull-Ring von BTR-Racing. Dieser war insgesamt sehr gut besucht und es wurde in 4 Gruppen gefahren. Gott sei Dank gabe es diesmal kein DB-Limit und so konnte ich mit meinen 125ern dort wichtige Runden fahren. Der  Testtag verlief durchwegs äußerst positiv. Es war auch für mich selber der erste Tag am Rennmotorrad in dieser Saison! . Somit kanns endlich von 5.-7. Juni zum ersten Rennen 2020 am Motodrom in Brno losgehen. Euer Christopher Eder  
26.7.-28.7.2019 IDM am „Schleizer Dreieck“ Am Wochenende ging es in unser nächstes Rennen im Rahmen der IDM am Schleizer Dreieck. Die Anreise ging für uns dieses Mal etwas schneller und entspannter, wir konnten dankenswerter Weise unseren Wohnwagen schon letzte Woche bei der Rückreise aus Oschersleben in Schleiz stehen lassen. Freitags im freien Training lief das Motorrad dann sehr gut und wir konnten uns Runde um Runde aufs Fahren und Fahrwerk   konzentrieren. So lief auch das 1. Quali zufriedenstellend. Um die Veränderung der Airbox zu hinterfragen wurde dann die Airbox samt alter Verkleidung aus den letzten Jahren montiert um dies am Samstag beim Quali 2 zu testen. Vorher gab es am Abend aber den von der IGG organisierten „Langen Tisch“, bei dem sich über 220 Personen aus der Sidecarszene getroffen haben und bei ausgezeichneter Verpflegung viele Gespräche geführt wurden. Hier ein Herzlicher Dank an die Organisatoren!!! Im Quali 2 konnten wir (und auch Peter) dann feststellen, dass die neue Airbox gut funktioniert und in die richtige Richtung gedacht worden ist. Es wurde kurzer Hand wieder auf das neue System zurück gebaut und so ging es dann am Samstagabend zum ersten Rennen an den Start. Schon am Start mussten wir erkennen, dass wir kaum Motorleistung hatten und bogen als Letzter in die erste Kurve. Öldruck und Wassertemperatur waren normal und so versuchten wir trotzdem im Rennen zu bleiben, so konnten wir schlussendlich dieses auch mit Platz 6 (600er) beenden. Zurück im Fahrerlager wurde der Fehler rasch gefunden und wir waren für Sonntag zum Hauptrennen guter Hoffnung. Nach einem guten Start konnten wir uns in der ersten Kurve gegen die Konkurrenz durchsetzen und in der Folge so manch lästiges 1000er Gespann überholen um freie Fahrt zu haben. Als Lohn dafür konnten wir am Rennende hinter Tim Reeves und Mark Wilkes (P1), Bennie Streuer und Kevin Rousseau (P2) und Markus Schlosser und Marcel Fries (P3) mit Platz 4 (600er) das Rennen beenden. Somit können wir auf ein erfolgreiches Rennwochenende zurückblicken und freuen uns auf die nächste IDM Station in 2 Wochen in Most (CZ). Einen großen Dank an alle Helfer und Sponsoren. Ein besonderer Dank gilt der Fa. Übleis Sicherheitstechnik GmbH für unsere tolle, neue Teambekleidung https://www.übleis.at/   Danke an Sportfotographie Biele-Pixxx für die Fotos https://www.biele-pixxx.de/       Euer SRT#11  
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